| 25.05.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Nach dem jüngst vollzogenen Kapazitätsausbau auf 10.000 Tonnen Compounds pro Jahr strebt die Pal Plast GmbH (www.palplast.de) Kontakte zur chinesischen und asiatischen Automobil- und Elektroindustrie und somit eine breite vertriebliche Präsenz in China an. Das hessische Unternehmen wird deshalb erstmals auf der Chinaplas 2005 ausstellen. Pal Plast baut derzeit sein Portfolio an technischen Compounds weiter aus und steigert seine Marktdurchdringung sowohl in der europäischen als auch in der außereuropäischen Spritzgießindustrie. Es werden vorwiegend Automobilzulieferer sowie Hersteller von Elektroartikeln und Haushaltsgroßgeräten beliefert, aber auch der Maschinenbau und Produzenten von Bauzulieferprodukten und Sportartikeln. Zum Produktportfolio zählen ABS (PALRAN®), PC (PALSAFE®), ABS/PC (PALBLEND®), PA (PALMID®), PS (PALSTYROL®), POM (PALFORM®), PMMA (PALGLAS®), PP (PALPROP®), SAN (PALSAN®), PET (PALPET®), PBT (PALDUR®), PVC (PALVINYL®) und TPE/TPU (PALFLEX®). Je nach Anforderungsprofil compoundiert das Unternehmen die Chargen mit Verstärkungsmitteln wie Glasfasern und Glaskugeln, Füllstoffen wie Mineralien, Talkum und Kreide sowie mit Additiven wie Flammschutzmitteln, UV-Absorbern, Stabilisatoren, Schlagzäh-Modifikatoren und Antistatika. Gemeinsam mit Lieferanten von Compoundiertechnik entwickelt das Unternehmen neue Verfahren zur gezielten Modifizierung von Granulaten aus technischen Kunststoffen. Zusammen mit Herstellern von Kunststoff-Rohstoffen und Kunststoff-Additiven wird an Verfahren zur Flammfestausrüstung von technischen Compounds gearbeitet. Pal Plast strebt an, im Lohnauftrag solche Produkte zu compoundieren und einzufärben, die Kunststofferzeuger zwar weiter vermarkten, aber nicht mehr selbst herstellen möchten. Darüber hinaus wird die Produktpalette um weitere flammgeschützt ausgerüstete Compounds technischer Kunststoffe erweitert. Chinaplas 2005, Guangzhou/China, 21.-24.6.2005, Halle E, Stand E 145 Pal Plast im Profil Neben Compounds und Recompounds bietet Pal Plast ein geschlossenes Konzept zur Aufbereitung und Compoundierung von Produktionsabfällen aus der Spritzgießfertigung, darunter Schmelzekuchen, Anfahr- und Ausschussteile, Verteiler und Angüsse. Die sortenrein angelieferten Abfälle werden dabei zunächst zu Mahlgut zerkleinert. In der nachfolgenden Compoundierung werden diese zu Compounds verarbeitet, die sich wie Neuware zu technischen Teilen verarbeiten lassen. Mengen, die von den Bereitstellern der Produktionsabfälle nicht benötigt werden, werden zu Produkten mit klar definierter und dokumentierter Spezifikation compoundiert und anschließend unter eigenen Produktmarken vermarktet. Hierzu werden eine eigene Vertriebsstruktur in Deutschland und Vertretungen im europäischen und außereuropäischen Ausland genutzt. Pal Plast dokumentiert die Produkt- und Lieferqualität einer jeden Charge durch die lückenlose physikalische und mechanische Prüfung von Probekörpern im eigenen Labor, die Dokumentation aller qualitätsrelevanten Prozessdaten sowie die Aufbewahrung von Produktproben. Das Qualitätsmanagementsystem des Unternehmens ist bereits seit 1988 zertifiziert und erfüllt heute die Norm DIN EN ISO 9001:2000. Das unabhängige, mittelständische und inhabergeführte Familienunternehmen begeht in diesem Jahr sein 20jähriges Firmenjubiläum. |
Pal Plast GmbH, Mühlheim am Main
» insgesamt 9 News über "Pal Plast" im News-Archiv gefunden
» Eintrag im Anbieterverzeichnis "Rohstoffe und Additive"
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
ifo: Geschäftsklimaindex im März gesunken
Argus Additive Plastics: Gründer Helmut Hirsch übergibt an die nächste Generation
GKV: Kunststoffverarbeiter melden flächendeckende Preisaufschläge und Force-Majeure-Erklärungen
Haitian International: Umsatz steigt in 2025 auf rund 2,24 Mrd. Euro
Engel: Neue Groß-Spritzgießmaschine für Bauteile über 2,5 Quadratmeter
Meist gelesen, 10 Tage
Engel: Neue Groß-Spritzgießmaschine für Bauteile über 2,5 Quadratmeter
Haitian International: Umsatz steigt in 2025 auf rund 2,24 Mrd. Euro
PlasticsEurope Deutschland: Kunststofferzeugung in Deutschland 2025 weiter rückläufig
GKV: Kunststoffverarbeiter melden flächendeckende Preisaufschläge und Force-Majeure-Erklärungen
BASF: Preiserhöhung für Neopentylglykol in Europa
Schütz: Neuer IBC-Produktions- und Lagerstandort auf BASF-Gelände in Ludwigshafen
Meist gelesen, 30 Tage
Covestro: Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Steilemann kandidiert nicht für weitere Amtszeit
BASF: Weltweite Preiserhöhungen für Kunststoffadditive
Toyota: Neues Werk für Kreislaufwirtschaft in Polen - Kapazität für 20.000 Altfahrzeuge pro Jahr
Herbold Meckesheim: Zweite PET-Waschanlage für Doğa PET erweitert Recyclingkapazität
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| IKT: Lehrbuch „Kunststofftechnik – Einführung und Grundlagen“ in neuer Auflage
|