| 08.11.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Zur Euromold 2012 soll der Viewer WorkXPlore 3D um einige Funktionen erweitert werden. Er benötige nur wenig Speicherplatz und koste nur einen Bruchteil eines CAD-Systems, weshalb er in verschiedenen Abteilungen des eigenen Unternehmens und bei Partnern eingesetzt werden könne. Zudem sei es möglich, Dateien zu generieren, die auf anderen PC ohne spezielle Programme geöffnet werden können. Die Software eigne sich auch zur Verarbeitung umfangreicher Konstruktionen mit Baugruppenstruktur. Die bleibe beim Öffnen der Ursprungsdatei erhalten, und der Anwender sehe die entsprechenden Baugruppenteile ähnlich wie im CAD-System. Analysewerkzeuge unterstützen den Anwender dabei, Diagnosen durchzuführen, Montageanweisungen zu erstellen und die Produktion von 3D-Modellen vorzubereiten. So ermöglichen dynamische Schnitte, das Innere eines Bauteils oder einer Baugruppe zu untersuchen. Ein dynamischer Referenz-Controller erlaubt dem Anwender, die Schnittebene mit der Maus zu drehen, zu verschieben oder an einer Kurve entlang zu führen. Die Schnittkurve kann im 3D-Modell oder als eigenes Element angezeigt sowie via Schnittstellen zu DXF, DWG und anderen exportiert werden. Ein weiteres Werkzeug dient der Analyse von Krümmungsradien und ebenen Flächen. Die zu analysierenden Elemente werden automatisch eingefärbt und die Anwender können sie mit Maßen und Daten versehen. Ebenfalls automatisch erzeuge die Software die Begrenzungsbox eines Objekts, die zur Berechnung von Kosten und Produktionszeiten verwendet wird. Formschrägen und Hinterschnitte werden laut Anbieter auch bei großen Bauteilen schnell berechnet und entsprechend der Ausformungsachse automatisch eingefärbt. Wenn der Mauszeiger über die entsprechende Fläche fährt, zeigt das System die Winkel der Schrägen dynamisch an. Der automatische Vergleich von 3D-Teilen zeigt in Echtzeit die Unterschiede zwischen zwei Versionen eines Modells. Modifikationen sind durch unterschiedliche Farbgebung für hinzugefügtes und entferntes Material zu erkennen. ![]() Einzelne Datensätze können als EXE-Datei verschickt werden, sie können auch ohne spezielle Software geöffnet werden. Weitere Möglichkeiten bieten die Animationsfähigkeiten des 3D-Viewers. Damit können Anwender Explosionsansichten erzeugen oder die Bewegung von Baugruppen darstellen, um zum Beispiel eine dynamische Kollisionsanalyse durchzuführen oder Montagemechanismen zu überprüfen. Aus der Animation ableitbare Videos eignen sich, um Kunden und Teammitgliedern dynamische Prozesse zu verdeutlichen. Auch zur Dokumentation und für Veröffentlichungen stehen hilfreiche Funktionen zur Verfügung. Weitere Informationen: www.sescoi.de Euromold 2012, 27.11.–30.11.2012, Frankfurt/M., Halle 8.0, Stand 22 |
Sescoi GmbH, Neu-Isenburg
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