| 15.05.2013, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit der 50er Jahre Schichtstoffküche von einst hat Dekorativer Schichtstoff (HPL) von heute schon längst nichts mehr gemein. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Oberflächenmaterial zu einem edlen, stylischen und vielseitigen Hingucker entwickelt, der durch seine Belastbarkeit überzeugt. Da ein solch modernes Material einer ebenso zeitgemäßen Interessenvertretung bedürfe, präsentierte sich die Fachgruppe Dekorative Schichtstoffplatten nach einer zwölfmonatigen Konzeptionsphase am 14. Mai 2013 in einem neuen Gewand. Aus der Fachgruppe Dekorative Schichtstoffplatten wird proHPL–Fachgruppe Dekorative Schichtstoffplatten. Während einer Pressekonferenz auf der Interzum in Köln stellten der Fachgruppenvorsitzende Markus Sander (Westag & Getalit AG) und Geschäftsführer Ralf Olsen die neue Interessenvertretung vor. "proHPL ist künftig die starke Stimme der Hersteller von HPL und deren Repräsentanten im D-A-CH-Gebiet. Unser Ziel ist es, durch professionelle Arbeit in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Technik, Ökologie und Ressourcen das Ansehen von HPL nachhaltig zu steigern. Wir setzen uns sozusagen ´pro´ HPL ein", erklärt Sander und fügt hinzu: "Bei der kompletten Neugestaltung war es uns wichtig, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern auf der Expertise, die die Fachgruppe in den über 50 Jahren ihres Bestehens auszeichnet, aufzubauen und daraus neue Aufgaben zu entwickeln.“ Vor allem in der Anwendungstechnik habe sich die Fachgruppe über die Jahrzehnte als wichtiger Ansprechpartner für Kunden, Verarbeiter und Hersteller etabliert. "Zusätzlich wollen wir den Kreis unserer Zielgruppen ausweiten und unsere Öffentlichkeitsarbeit verstärken", ergänzt Ralf Olsen. "Hat sich unsere Aktivität in der Vergangenheit stark an Verarbeiter und Hersteller von HPL gerichtet, wollen wir in Zukunft zum Beispiel auch den Nachwuchs gezielt ansprechen. Dabei möchten wir nicht nur Branchenneulinge fördern, sondern auch angehende Architekten, Designer und Verarbeiter für den Designstoff HPL begeistern." So plane proHPL, innerhalb der kommenden Jahre einen Wettbewerb für Nachwuchskreative ins Leben zu rufen, der deren besten Gestaltungsideen aus HPL küren soll. "Das ist derzeit jedoch noch Zukunftsmusik. Wir haben nun erst einmal den konzeptionellen Grundstein für proHPL gelegt und werden ab jetzt Schritt für Schritt weitere Steine hinzufügen", verspricht Markus Sander. Das neue inhaltliche Konzept von proHPL soll sich auch im Auftritt der Fachgruppe niederschlagen. Ein neues Logo, ein modernes Corporate Design sowie die überarbeitete Homepage sollen die Verwandlung komplettieren. Aktuell sind die Dekodur GmbH & Co. KG, Fundermax GmbH, Homatrade GmbH, Leitopal GmbH, Resopal GmbH, Sprela GmbH sowie die Westag & Getalit AG Mitglieder von proHPL. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de, www.pro-hpl.org |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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