| 10.11.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Aus verschiedenen Gründen wird auch heute noch Kunststoffgranulat in großen Mengen in Säcken geliefert. Die Verarbeitung erfolgt jedoch oftmals nur aus Silos. Die manuelle Öffnung und Entleerung der Kunststoffgranulatsäcke ist ein kostenintensiver, personalintensiver und verlustreicher Vorgang, der nicht mehr wirtschaftlichen Grundlagen entspricht. Für diese konkrete Aufgabenstellung hat die Telschig GmbH (www.telschig.com) eine automatisch arbeitende Sackentleermaschine vom Typ SEMAT entwickelt. Die zu entleerenden Säcke werden dabei auf ein Transportband abgelegt. Das Öffnen und die Entleerung der Säcke und der Transport des Kunststoffgranulates in Lagersilos sowie die Entsorgung des Verpackungsmaterials kann somit automatisiert werden. Es ist ein produktabhängiger Entleerungsgrad von nahezu bis zu 100 Prozent ohne nachfolgenden Granulatverlust erzielbar. Die direkte Übergabe des Granulates in eine nachgeschaltete Förderanlage sowie die integrierte Verwertung des Verpackungsmaterials sind Bestandteile des Gesamtkonzeptes. Die konstante Dauerentleerleistung ist ebenfalls produktabhängig und liegt bei bis zu 1.500 Säcken pro Stunde. Das Unternehmen liefert kundenspezifische Komplettanlagen inkl. Peripheriekomponenten, die aus Sackelevator, Zuführungsband, Depalettierung, Leersackverwertung, Produktzerkleinerung nach Entleerung, pneumatische/mechanische Förderung, Siebung, Zählung sowie Dosierung bestehen können. |
Telschig GmbH, Murrhardt
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