| 08.11.2013, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Konzernumsätze der Ehlebracht AG lagen nach dem Dreivierteljahr 2013 mit 60,1 Millionen Euro um rund eine Million Euro unter dem Vorjahresniveau von 61,1 Millionen Euro, teilt das Unternehmen mit. Allerdings habe der Bestand noch im Bau befindlicher Kunststoff-Spritzgießwerkzeuge für Kunden zum 30. September 2013 mit 3,2 Millionen Euro (Vorjahr: 2,0 Millionen Euro) um 1,2 Millionen Euro zugenommen. Die Werkzeuge werden demnach nach Fertigstellung in den Folgequartalen umsatz- und ergebniswirksam. Der Konzern erwirtschaftete im Inland Umsatzerlöse von 26,6 Millionen Euro. Diese Erlöse lagen um 3,1 Millionen Euro oder 10,4 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 29,7 Millionen Euro. Positiv entwickelte sich dagegen das Geschäft mit ausländischen Kunden. Die Umsätze nahmen um 2,1 Millionen Euro oder 6,7 Prozent auf 33,5 Millionen Euro (Vorjahr: 31,4 Millionen Euro) zu. Insbesondere die ausländischen Konzerngesellschaften Ehlebracht Slowakei s.r.o. und die chinesische Konzerntochter Elektra Industrial China (EIC) mit Produktionsstandorten in Shenzhen und seit Mitte 2012 in Suzhou in China haben demnach maßgebliche Impulse zum wachsenden Auslandsgeschäft beigesteuert. Kunststoff-Technik mit leicht ausgebautem Umsatzvolumen Die Ehlebracht-Kunststoff-Technik hat ihr Umsatzvolumen in den ersten drei Quartalen 2013 leicht um 0,3 Millionen Euro auf 41,5 Millionen Euro (Vorjahr: 41,2 Millionen Euro) ausgebaut. Deutlicher hat die Gesamtleistung zugenommen. Sie erhöhte sich um 1,8 Millionen Euro von 44,7 Millionen Euro im Vorjahr auf 46,5 Millionen Euro. Als Grund wird insbesondere das gegenüber dem Vorjahr gestiegene Volumen erbrachter Leistungen an per 30. September noch nicht fertiggestellten Kunststoff-Spritzgießwerkzeugen für Kunden genannt. Weitere Informationen: www.ehlebracht-ag.com, www.ehlebracht-kunststoff-technik.de |
Ehlebracht AG, Enger
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