| 07.02.2014, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Die von der Druckerei Trosa Tryckeri in Zusammenarbeit mit der schwedischen Papierfabrik Iggesund Paperboard, einem langjährigen Partner von Novamont, entwickelte Ökoverpackung von Tiefkühlbeeren ist Teil der Produktlinie der Marke „Änglamark”, mit der COOP Schweden Bio-Produkte, Fair-Trade-Produkte, umweltfreundliche und hypoallergene Produkte kennzeichnet. Die neue Verpackung der Waldbeeren der COOP-Eigenmarke gilt als beispielhaft für die Grundsätze der ökologischen Nachhaltigkeit, nach denen der größte schwedische Einzelhändler seine gesamte Geschäftstätigkeit ausrichtet. Die aus Invercote Bio, dem Frischfaserkarton von Iggesund hergestellte Verpackung, wurde mittels Extrusionsbeschichtung mit „Mater-Bi“ überzogen, einem vollständig biologisch abbaubaren und kompostierbaren Biokunststoff von Novamont. Dank „Mater-Bi“ kann die Verpackung der COOP-Tiefkühlbeeren laut Anbieter zusammen mit den übrigen organischen Abfällen gesammelt und an die Kompostier- und Biogasanlagen weitergeleitet werden, die den Biomüll in Biogas und Kompost verwandeln, was verglichen mit der Polyethylenbeschichtung (PE) der traditionellen Verpackungen eine wesentlich geringere Umweltbelastung darstelle. Invercote Bio, der mittels Extrusionsbeschichtung mit „Mater-Bi“ beschichtete Frischfaserkarton von Iggesund, ist bereits seit über 5 Jahren auf dem Markt: „Wir haben uns für ‚Mater-Bi‘ entschieden, da die Abteilung Forschung & Entwicklung von Novamont beispiellose Innovationsfähigkeiten bietet und der Biokunststoff von Novamont keine Stärke aus gentechnisch verändertem Mais enthält”, erläuterte Jonas Adler, Business Development Manager für die Invercote Bio-Produkte von Iggesund Paperboard. „Die Herausforderung bestand darin, ein Material zu finden, das gut extrudiert werden kann, und einen Klebstoff, der während der Produktion auch in Anbetracht der schwierigen Umgebungsbedingungen in den Kühltruhen gut funktioniert. Das Ergebnis zeigt uns, dass der Biokunststoff ‚Mater-Bi‘ noch ein ganz neuer Werkstoff ist, der ständig weiterentwickelt und verbessert wird. In dieser Verpackung liegen unzählige Möglichkeiten für Marken, die auf eine bessere Umweltverträglichkeit ihrer Produkte achten”, fügte Adler abschließend hinzu. „Mater-Bi“, die Produktfamilie der biologisch abbaubaren und kompostierbaren Biokunststoffe von Novamont, bietet sich an als Referenzmaterial für die Lebensmittelverpackung und die Cateringbranche, was an der biologischen Abbaubarkeit und der Kompostierbarkeit liegt, die laut Anbieter einen echten Mehrwert für mit Speiseresten verunreinigte Produkte darstellt, deren Recycling wenig wahrscheinlich oder mit hohen Kosten verbunden sei. Über Novamont Novamont SpA gilt als führend in der Entwicklung und Herstellung von Werkstoffen und Biochemikalien unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe. Mit 323 Beschäftigten (20 % davon vollzeitbeschäftigt im Bereich F&E) hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von über 135 Millionen Euro erzielt und beständig in Forschung und Entwicklung investiert (4,9% des Umsatzes aus 2012). Die Gesellschaft hält ein Portfolio mit rund 1.000 Patenten. Firmensitz ist Novara, die Produktionsstätte befindet sich in Terni, Forschungslaboratorien betreibt das Unternehmen in Novara, Terni und Piana di Monte Verna (Region Kampanien). Novamont ist über Tochterfirmen in Porto Torres (Region Sardinien) und in Bottrighe (Region Venetien) tätig. Vertriebsniederlassungen unterhält das Unternehmen in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten, Vertreter des Unternehmens arbeiten in den Beneluxstaaten, Skandinavien, Dänemark, im Vereinigten Königreich, China, Japan, Kanada, Australien und Neuseeland. Weitere Informationen: www.novamont.com |
Novamont S.p.A, Novara, Italien
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