| 12.05.2014, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Hewlett-Packard (HP) vermeldet Erfolgreiches über das "Closed Loop" Recycling-Programm: So konnten innerhalb der Initiative bereits 75 Prozent aller HP Original Tintenpatronen und 24 Prozent der HP LaserJet Toner-Kartuschen aus wiederverwertetem Kunststoff produziert werden.(1) Dies sei eine Zunahme um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das HP "Closed Loop" Recycling-Programm verwendet wiederaufbereiteten Kunststoff aus alten HP Patronen sowie anderen Quellen, wie Kunststoffflaschen oder Kleiderbügeln, um recycelte HP Original Tintenpatronen und Toner-Kartuschen herzustellen. "HP ist immer bemüht, neue Möglichkeiten zu nutzen und Technologien sowie Prozesse zu entwickeln, um seine Vision umzusetzen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen", so Stephen Nigro, Senior Vice President, Inkjet and Printing Solutions, bei HP. "Unsere Kunden haben einen qualitativ hohen Anspruch an Druckprozesse, fordern aber zeitgleich kosteneffiziente Lösungen, die umweltschonend sind. Diese Wünsche zu erfüllen, ist unser Antrieb für weitere, grüne Innovationen." Weitere Fakten über das HP "Closed Loop" Recycling-Programm:
Ab sofort ist die Teilnahme am HP Planet Partner Programm zur Zubehörrücknahme auch in Marokko möglich. Dies erweitert die Anzahl der weltweit teilnehmenden Länder auf 50, in Europa sind 34 Staaten mit dabei. HP bietet seinen Kunden innerhalb des Programms die kostenlose Rücknahme gebrauchter Kartuschen über HP Einzelhändler und Reseller-Partner an. Weitere Informationen: www.hp.com/recycle (1) Tintenpatronen aus recyceltem Kunststoff enthalten 50 bis 70 Prozent recycelten Kunststoff; HP LaserJet-Toner enthält 10 bis 20 Prozent recycelten Kunststoff. (2) Seit Einführung des Kleiderbügelprogramms im Oktober 2013. (3) Ab Q1 FY14. (4) Die Daten und Annahmen stammen aus einer von HP in Auftrag gegeben LCA-Studie aus 2014. Weitere Informationen: www.hp.com/de |
Hewlett-Packard GmbH, Böblingen
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