| 10.10.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Varioplast Konrad Däbritz GmbH hat ihre Kunststoffoberflächenveredelungstechnologien weiter optimiert und ergänzt. Die effizienz- und qualitätssteigernden Prozesse sowie deren Einbettung in vollautomatisierte Produktionsabläufe werden auf der Fakuma 2014 vorgestellt.Inline-Prozess "Instantcoat": Spritzgießen - Lackieren - Verpacken Dieser vollautomatisierte Prozess vom Spritzguss über die Lackierung und Trocknung bis zur Verpackung der beschichteten Kunststoffteile soll eine deutliche Reduzierung der Prozessschritte, drastische Verbesserung der First-Run-Quote und unmittelbare Beurteilung und Optimierung des Gesamtprozesses ermöglichen. Die Zwischenlagerung von Halbfertigteilen soll so komplett entfallen, ebenso wie jegliches manuelles Zwischenhandling. Inline-Prozess "Instantcoat" Plus: Spritzgießen – Bedrucken - Lackieren - Lasern - Verpacken "Instantcoat" Plus ergänzt "Instantcoat" um einen Bedruckungs- und Laservorgang. Die bereits genannten Vorteile seien auch hier in vollem Umfang gegeben. Inline-Prozess "Instantchrome": Spritzgießen - (Grundieren) - PVD-Beschichten - (UV-Lackieren) - Verpacken Bei der Metallisierung von dekorativen Kunststoffteilen setzt Varioplast auf die Nanotechnologie PVD und will durch intelligente und vollautomatisierte Prozessverknüpfung eine wirtschaftliche Alternative anbieten, die REACH-konform, gesundheitlich unbedenklich, absolut umweltfreundlich und zukunftssicher sein soll. Laut Varioplast lassen sich damit unterschiedliche Kunststoffe mit nahezu jedem Metall beschichten, wobei die spezifischen Kunststoffeigenschaften vollumfänglich erhalten bleiben sollen. Dieser Prozess ist den Angaben zufolge seit kurzem auch im Automobilbereich im Serieneinsatz. Inline-Prozess "Instantchrome" Plus: Spritzgießen - (Grundieren) - PVD-Beschichten - Lasern - (UV-Lackieren) - Verpacken Analog zu "Instantcoat" Plus wird hier "Instantchrome" um das Abtragslasern ergänzt. Damit soll sich auch Tag-Nacht-Design bei metallisierten Kunststoffteilen sehr wirtschaftlich realisieren lassen. Alle Inline-Prozesse zielen auf die folgenden Resultate ab: • Ressourcenschonung (Energie- und Rohstoffeinsparung) • Umweltfreundlichkeit (Keine Abfälle) • Erhöhte Prozesskonstanz und Reproduzierbarkeit (Bessere Qualität) • Kosteneffizienz KIS - Konturgenaue Impulserwärmung von Spritzgießwerkzeugen Im Rahmen eines ZIM-Projektes (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) forscht Varioplast in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim an einer neuartigen spritzzyklusgetakteten Werkzeugoberflächentemperierung. Im Gegensatz zu existierenden Techniken soll dieses Ziel nun energieeffizienter und mit Standardspritzgießwerkzeugen erreicht werden. Durch den Wärmeträger Luft in Kombination mit speziellen Düsengeometrien, Anströmtechniken und -geschwindigkeiten seien bereits beachtliche und äußerst erfolgversprechende Ergebnisse erzielt worden hinsichtlich erhöhter Formabbildegenauigkeiten und Eliminierung von sichtbaren Bindenähten. Weitere Informationen: www.varioplast.de Fakuma 2014, Friedrichshafen, 14.-18.10.2014, Halle A1, Stand 1007 + 1110 |
Varioplast Konrad Däbritz GmbH, Ötisheim
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