| 16.10.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ungarische Kunststoffverarbeiter Jász-Plasztik hat an seinem Standort in Jászberény im Osten des Landes ein neues Produktionswerk für Batterien eingeweiht. Wie das Unternehmen bekannt gab, lagen die Investitionen bei 10,3 Mrd. HUF (3,34 Mio. EUR) und wurden zu rund 30% aus EU-Fördermitteln aufgebracht. Die Zahl der Mitarbeiter an dem Standort steigt um rund 350 auf 2.800, die Produktionskapazität wächst von 800.000 auf 1,5 Mio. Einheiten pro Jahr. Jász-Plasztik ist außer in der Herstellung von Batterien vor allem auf die Bereiche Spritzgießformen und EPS-Formen sowie auf die Produktion von Verputzmaterial spezialisiert, zu ihren Kunden gehören Konzerne wie Electrolux, Samsung, Jabil und Volkswagen. Weitere Informationen: jp.hu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ungarn
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