| 05.08.2002 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit dem Kauf der Firma Schwerdt in Herford fiel im Januar 1999 der Startschuss zur Aufbereitung von Kunststoffen in der Unternehmensgruppe Tönsmeier (www.toensmeier.de). Der Kauf der dekura im Jahr 2000 sowie der Erwerb der höku (2001) waren weitere wichtige Meilensteine in der Entwicklung des Fachcenters Kunststoff. Heute arbeiten in diesem Unternehmensbereich europaweit 320 Mitarbeiter an 7 verschiedenen Standorten.
Die bisherige Organisation der Unternehmen wurde einer Analyse unterzogen und aus den Firmen Kunststoffrecycling dekura, Rahden, mit den Niederlassungen in Rahden, Höxter und Söllichau und der Firma Schwerdt Kunststoff und Recycling, Herford, wurde die Tönsmeier Kunststoffe GmbH & Co. KG, in der alle Verwertungsaktivitäten für Kunststoffe gebündelt sind und in der die Marke dekura weitergeführt wird. Die bestehenden Tochterunternehmen in Frankreich, Österreich und Polen werden als Tochtergesellschaften der Tönsmeier Kunststoffe geführt. Verbunden mit der neuen Struktur war die Anpassung der inneren Organisation. Ende März 2002 konnten die Angestellten der Tönsmeier Kunststoffe eine angemietete Bürofläche in Hiddenhausen bei Herford beziehen, wo auf 420 qm Fläche eine zentrale Verwaltung entstand. Dort sind neben der zentralen Disposition des deutschen Fuhrparks auch die Abwicklung des Vertriebs, das Finanz- und Rechnungswesen, die technische Leitung sowie die Geschäftsführer beheimatet, um von dort das operative Geschäft in den Niederlassungen zu begleiten und zu unterstützen, berichtet das Unternehmen in der Mitarbeiterzeitung "MenschMeier" vom Juli 2002. |
Tönsmeier Kunststoffe GmbH & Co. KG, Hiddenhausen
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