| 10.11.2014, 06:24 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die Teilnehmer des IT-Projektstarts des FSK für eine Stoffdatenbank auf Einladung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beim Auftakttreffen. Mit einem preiswerten IT-Tool auf Basis von Microsoft Access bietet der FSK den Angaben zufolge eine Stoffdatenbank an, mit der der Kunststoff- und Polyurethan-Verarbeiter möglichst einfach und langfristig mit viel Zeitersparnis diese Stoffe managen kann. Unkomplizierte Schnittstellen und die Möglichkeit, sich in entsprechenden Erfa- bzw. Anwendergruppen auszutauschen, sollen Möglichkeiten schaffen, den Austausch bzw. Import von Stoffdaten zu ermöglichen und zum Teil Vorgänge zu vereinheitlichen. „Ohne ein EDV-gestütztes, professionelles Stoffmanagement und entsprechendes Fachwissen im Hause werden die gesetzlichen Anforderungen und der verantwortungsvolle Umgang mit Chemikalien nicht machbar sein“, bewertet der Vorsitzende des Arbeitskreises Umwelt- und Arbeitssicherheit im FSK, Michael Schneider, die Notwendigkeit für entsprechende Aktivitäten in diesem Bereich. Die große Gefahr, so sein Stellvertreter Wolfgang Barth, bestehe oft darin, dass zu lange mit einer entsprechenden Maßnahme, wie z.B. entsprechender IT-Lösung, gewartet werde und später so viele Lösungen auf dem Markt seien, dass eine Vereinheitlichung oder auch ein entsprechender Import oder Export von Daten schwieriger werde. Das vom FSK in Zusammenarbeit mit Umweltberatern angebotene IT-Tool habe sich in den ersten Anwendungen in der Branche bewährt und sei der richtige Weg auf Basis von Standardsoftware und einfachen Schnittstellen sowie modifizierbarer Datenstruktur ein entsprechendes Handwerkszeug den Unternehmen an die Hand zu geben. Weitere Informationen: www.fsk-vsv.de |
Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V., Frankfurt
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