| 13.11.2014, 15:28 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das aliphatische Polyketon, als Carilon von Shell bekannt und im Jahr 2000 eingestellt, ist nun wieder unter dem Namen „Akrotek“ PK bei der Akro-Plastic GmbH, Compoundeur im rheinland-pfälzischen Niederzissen, verfügbar. Die Kombination der Eigenschaften des Polyketons hat die Ing. Gerhard Fildan GesmbH, aus Ebenfurth in Österreich, dazu bewegt, diesen Werkstoff wieder für ihre Klammern einzusetzen, teilt Akro-Plastic mit. "Wir hatten in der Vergangenheit bereits Carilon von Shell verwendet und waren daher bestens mit den vielseitigen Eigenschaften des Polyketons vertraut", so Karl Szabo, Produktionsleiter der Ing. Gerhard Fildan GesmbH. "‘Akrotek‘ PK ist durch die hohe Spannkraft und das Rückstellvermögen hervorragend für Klammern von Auspreisungsschilder geeignet. Zudem ist das Material für Verschlüsse, Stäbchen, Bügel und dergleichen bei Bekleidungsstücken wie Miedern, Dessous oder Sportbekleidung angedacht", so Szabo weiter. Das Produkt zeichnet sich laut Anbieter durch die Kombination aus hoher Festigkeit bei hervorragender Reißdehnung, einer akzeptablen Einfärbbarkeit und vor allem die hohe chemische Beständigkeit aus, welche nötig ist, um die Kleidungsstücke einer häufigen Maschinenwäsche auszusetzen. Die einfache und unkomplizierte Verarbeitung, das hohe Fließvermögen der „Akrotek“ PK-VM Typen und die schnelleren Zykluszeiten im Vergleich zu anderen Thermoplasten runden den weiteren Angaben zufolge das Profil ab. Weitere Informationen: www.akro-plastic.com, www.kdfeddersen.com, www.fildan.com |
Akro-Plastic GmbH, Niederzissen
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