| 05.02.2015, 11:16 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal 2015 auf 112,7 Punkte, von 102,3 im Vorquartal, gestiegen. Damit liegt er wieder über seinem langfristigen Durchschnitt von 106,1 Punkten. Sowohl die Beurteilung zur Wirtschaftslage als auch die Konjunkturerwartungen für die nächsten sechs Monate hellten sich auf. Im Euroraum deutet sich eine konjunkturelle Erholung an. Die Experten erwarten für 2015 einen Preisanstieg von 0,7%. In den nächsten drei bis fünf Jahren rechnen sie mit einer jährlichen Inflationsrate von ca. 1,6%. Mit Ausnahme von Griechenland und Finnland hat sich in allen Ländern des Euroraums die Wirtschaftslage verbessert bzw. blieb zumindest gegenüber Ende 2014 unverändert. Die aktuelle Lage wird in der Mehrzahl der Euroländer aber weiterhin als ungünstig eingeschätzt. Günstige Bewertungen zur Wirtschaftslage erhielten Deutschland, die baltischen Länder und die Slowakei. Für Irland äußerten sich die Experten das erste Mal seit über sieben Jahren positiv zur aktuellen Wirtschaftslage. Der Optimismus hinsichtlich der künftigen Entwicklung in den nächsten sechs Monaten hat nahezu überall wieder zugenommen. In Griechenland, Portugal, Litauen und Slowenien haben sich die Konjunkturerwartungen gegenüber dem Vorquartal dagegen verschlechtert. Mit sinkenden Preisen im Jahresdurchschnitt 2015 rechnen lediglich die Experten in Griechenland. Mittelfristig sind die Inflationserwartungen über die Länder hinweg sehr unterschiedlich und liegen durchweg über 1%. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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