| 26.05.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Mainzer Landbell AG (www.landbell.de) nähert sich mit großen Schritten der kompletten Markterschließung: Als elftes Bundesland hat jetzt auch Nordrhein-Westfalen die Landbell AG als Duales System für die Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ zugelassen. Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hat dem Mainzer Entsorgungsspezialisten dazu den Feststellungsbescheid überreicht. Damit erhöht sich das potenzielle Marktvolumen von Landbell um 21,91 Prozent auf rund drei viertel (73,74 Prozent) der insgesamt im Umlauf befindlichen Verkaufsverpackungen. „Die Feststellung in Nordrhein-Westfalen als umsatzstärkstes Bundesland unterstreicht die Bedeutung der Landbell AG. Landbell hat einen kräftigen Sprung nach vorne gemacht und die Position als größter Wettbewerber der Duales System Deutschland GmbH (DSD) weiter ausgebaut. Bis zur kompletten Marktabdeckung sind es jetzt nur noch wenige Schritte“, so Wolfgang Schertz, Vorsitzender des Vorstands der Landbell AG. Nach Hessen, Hamburg, Bayern, Saarland, Berlin, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt wurde Landbell vor kurzem auch in Rheinland-Pfalz und jetzt in Nordrhein-Westfalen zugelassen. Die Feststellung in den restlichen Bundesländern wird bis Jahresende erwartet. Der Marktanteil von Landbell liegt derzeit bei rund 4 Prozent, Ex-Monopolist DSD hat circa 95 Prozent. In Deutschland müssen Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ getrennt erfasst und entsorgt werden. Diese Pflicht können die „Inverkehrbringer“ aus Industrie und Handel von einem Dualen System erfüllen lassen. Das Landbell-System nutzt die bestehenden Sammelbehälter, so dass sich für die Verbraucher nichts ändert. |
Landbell AG, Mainz
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