| 07.05.2015, 09:41 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Im Jahr 2014 hat sich der Kunststoff-Flaschenkastenmarkt seitwärts entwickelt. Einzelne Projekte im Zuge von Produktumstellungen sorgen jedoch temporär für Aufwind, heißt es in einer Mitteilung des pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V.. Vergleicht man demnach die Stückzahlen der Flaschenkasten innerhalb der letzten zwei Jahre, so stechen projektbezogene Aufträge sowohl in der Produktion von Alkohol-Getränkekästen als auch von Erfrischungs-Getränkekästen deutlicher heraus, die für einen vorrübergehenden Schub sorgten. Zu einer durchgreifenden Erholung des Marktes hätten diese Projekte nur bedingt beitragen können. Nach wie vor verharre der Flaschenkastenmarkt eher auf niedrigem Niveau und muss sich im Wettbewerb gegen Einweggebinde behaupten. „Mehrwegflaschenkästen gelten als Paradebeispiel für Kunststoffrecycling, da sie einen hohen Anteil von eingesetzten Regeneraten aufweisen. Durch den hohen Recyclinganteil kann sich der Flaschenkasten aus der Umklammerung des Einsatzes von Rohstoffwaren lösen“, erklärt Ralf Olsen, Geschäftsführer von pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. Seit den 1960er Jahren ist der Kunststoff-Flaschenkasten im Markt etabliert und gilt als gutes Beispiel für gelungen umgesetzte Recyclingwirtschaft. In den vergangenen Jahren wurden stets in periodischen Abständen hohe Verkaufsstückzahlen erbracht, so dass auch für die Zukunft ein erneuter Anstieg zu erhoffen ist. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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