| 30.06.2015, 16:31 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Arburg-Gesellschafter Eugen Hehl (5.v.l.) und Vertriebs-geschäftsführer Helmut Heinson (4.v.l.) begrüßten am 22. Juni 2015 eine kanadische Delegation in Loßburg, die sich vor Ort zum Thema „Industrie 4.0“ informierte. Zur kanadischen Delegation zählten unter anderem Philip Jennings, Staatssekretär des Industrieministeriums, Jayson Myers, Präsident des größten Industrie- und Handelsverbands sowie Konsul Steven Goodinson. Die Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft waren einer Einladung von Siemens gefolgt, innovative deutsche Unternehmen zu besuchen, die sich intensiv mit Industrie 4.0 beschäftigen. Die Kanadier erfuhren, wie Arburg das Thema auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover mit einer komplett vernetzten Prozesskette dargestellt hatte und wie sich mit Industrie 4.0-Technologien und Kombination von Allrounder-Spritzgießmaschinen und dem Freeformer für die industrielle additive Fertigung Großserienteile aus Kunststoffe individualisieren lassen. Hochautomatisierte Fertigung bei Arburg Besonderes Interesse hätten die Kanadier daran gezeigt, wie der Maschinenbauer darüber hinaus in der eigenen Fertigung seit Jahren Technologien einsetzt, die heute unter den Aspekt Industrie 4.0 fallen. Die Beispiele reichen von einem Hängebahn-Transportsystem, das eigenständig seinen Weg durch die rund 148.000 Quadratmeter große Produktion findet und dabei rund 250 Kilometer am Tag zurücklegt, über automatisierte Bearbeitungszentren und Hochregallager, die nachts mannlos arbeiten, bis hin zum selbst entwickelten Arburg Leitrechnersystem. Die Fertigungstiefe ist mit rund 60 Prozent sehr hoch. In diesem Zusammenhang habe auch der Umstand beeindruckt, dass Arburg seine Maschinensteuerung selbst entwickelt und baut und in Loßburg über eine eigene Leiterplattenfertigung verfügt. Weitere Informationen: www.arburg.com |
Arburg GmbH + Co KG, Loßburg
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