| 02.10.2015, 11:12 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Wie die Norma Group, internationaler tätiger Anbieter für hochentwickelte Verbindungstechnologie, mitteilt, hat das Unternehmen einen Großauftrag von einem Automobilhersteller aus Deutschland erhalten. Ab 2017 sollen in Europa bis zu 28 Millionen Verbindungsprodukte jährlich gefertigt und damit bis zum Jahr 2027 mehrere Millionen Fahrzeuge weltweit ausgestattet werden. Die "Normaquick PS3"-Steckverbinder und die "Normaplast SV"-Rohrverbinder kommen in den Kühlwassersystemen der Fahrzeuge in den Nennweiten 6 bis 32 Millimeter zum Einsatz. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem Kunden bei diesem großangelegten, globalen Vorhaben", sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der Norma Group. "Für uns geht es dabei auch um unsere Verantwortung für eine sauberere Umwelt. Denn unsere gewichtsreduzierten Produkte tragen dazu bei, Emissionen zu senken, indem sie das Gesamtgewicht der Fahrzeuge verringern und so den Kraftstoffverbrauch senken." "Normaquick PS3"-Steckverbindungen aus recyclingfähigen Werkstoffen verbinden medienführende Kühlwasser- und Heizungsleitungen sowie Ladeluftsysteme. Die kompakte Bauweise der Steckverbinder ermöglicht den Einsatz in engen Einbauverhältnissen und die schnelle Montage. Durch den integrierten Haltebügel kann die PS3-Steckverbindung ohne Werkzeug montiert und wieder gelöst werden. Die Montage kann auch in vollständig automatisierten Prozessen erfolgen. Für optimale Dichtheit sorgt ein integrierter Dichtungsring. "Normaplast SV"-Rohrverbinder verbinden Kunststoffrohre, wie zum Beispiel PA6- und PA12-Rohre. Sie werden aus schwarzem Polyamid 6 oder Polyamid 12 mit 30 Prozent Glasfaser gefertigt und sind mit O-Ringen lieferbar. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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