| 08.10.2015, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Seit August 2015 produziert die Curaplast AG in Degersheim, St. Gallen, Schweiz, Zahnbürsten für ihre Marke Curaprox, die in 60 Länder exportiert: Inhaber Ueli Breitschmid, rechts, und CEO Marco Zavalloni. Auf dem Areal der ehemaligen Paul Schindler AG hat die Curaplast AG eine Produktionsstätte für Zahnbürsten der Schweizer Marke Curaprox aufgebaut. Weltweit werden diese Zahnbürsten in 60 Länder exportiert, hergestellt werden sie seit Beginn ihrer Produktion im Jahr 1993 in Ebnat Kappel. Eine Risikoanalyse hatte ergeben, dass die Abhängigkeit von einem einzigen Produzenten zu unsicher sei, zumal die steigende Nachfrage bald nicht mehr allein in Ebnat Kappel bewältigt werden könne. Aus diesem Grund hat die Curaden AG seit Längerem einen zweiten Partner gesucht. Per Zufall ergab sich die Möglichkeit, in Degersheim einen eigenen Produktionsstandort zu eröffnen. So wurde entschieden, selber zu produzieren statt weiter nach einem zweiten Partner zu suchen. Innerhalb von knapp einem Jahr wurde die Produktion geplant und aufgebaut sowie die Curaplast AG gegründet. Im August 2015 startete die Produktion. Investiert wurden nach Angaben des Unternehmens etwa acht Millionen CHF in den Kauf von Land und Gebäude sowie eine komplett neue Produktionsanlage. Geschaffen wurden sieben Arbeitsplätze. Die Curaplast AG plant, pro Jahr 12 Millionen Zahnbürsten zu produzieren. In vier Schichten und mit sechs Mitarbeitern mehr wären über 30 Millionen möglich. An den Aufträgen nach Ebnat Kappel soll sich nichts ändern. Die Curaplast AG gehört der Krienser Curaden AG, die die Marke Curaprox weltweit vertreibt. Im Jahr 2014 wurden ca. 28 Millionen Zahnbürsten weltweit abgesetzt. Die Curaden AG versteht die Gründung der Curaplast AG als einen Meilenstein in ihrer über 50jährigen Geschichte: Sie ist jetzt nicht nur Händler, sondern auch Produzent. Weitere Informationen: curaden-dentaldepot.ch, curaprox.de |
Curaden AG, Kriens, Schweiz
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