| 18.02.2016, 10:31 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Borealis, Anbieter von Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, gibt die Erweiterung seiner Kapazitäten in der Produktionslinie für langglasfaserverstärktes Polypropylen (PP-LGF) in Monza, Italien, bekannt. Die Produktionsstätte von Borealis in Monza wurde im Jahr 2013 als erste mit einer Fibremod PP-LGF-Produktionslinie ausgestattet. Nun erweitert Borealis seine Fibremod LGF-Gesamtkapazität auf zehn Kilotonnen pro Jahr, um den steigenden Marktbedarf an Hochleistungsmaterialien bedienen zu können, die laut Anbieter Gewichtseinsparungen, geringe Produktionskosten und hohe Nachhaltigkeit bieten. Das maßgeschneiderte Fibremod PP-LGF-Produktportfolio liefert demnach überlegene mechanische Eigenschaften, einen hohen Reinheitsgrad und hervorragende Oberflächenqualität für eine breite Palette an Anwendungen. Mit den neuen Produktionskapazitäten in Monza sieht sich Borealis in der Lage, zusätzliche Lösungen zur Gewichtsreduktion zu entwickeln und seine Produktpalette zu erweitern. Fibremod PP-LGF wird durch ein im Unternehmen entwickeltes Pultrusionsverfahren hergestellt, das den weiteren Angaben zufolge die Produktion hochwertiger Materialien mit hervorragender Glasfaserimprägnierung, extrem breiter Molekulargewichtsverteilung und höheren Faserlängen im Granulat sowie in den Endprodukten ermöglicht. Dank niedrigerer Verabeitungstemperaturen trägt Fibremod PP-LGF demzufolge außerdem zu einer umweltfreundlicheren Produktion bei, die weniger Energie erfordere als die Herstellung alternativer Materialien wie technischer Kunststoffe oder Metall. Weitere Informationen: www.borealisgroup.com, www.borealisdrivingtomorrow.com, www.borouge.com Kongress "Kunststoffe im Automobilbau", 09.-10. März 2016, Mannheim |
Borealis AG, Wien, Österreich
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