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28.04.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Gekoplast: Polnischer Kunststoffverarbeiter geht an die Börse

Der polnische Kunststoffverarbeiter Gekoplast hat seinen Wertpapierprospekt bei der Börse Warschau GPW eingereicht und erwartet sein Debüt am Warschauer Parkett für den 11. Mai.

Zuvor war der Prospekt von der Finanzmarktaufsicht KNF bestätigt worden. Gekoplast vollzieht damit den Anfang 2015 angekündigten Umzug vom Marktsegment New Connect auf den Hauptmarkt der Warschauer Börse. Neue Aktien werden im Zusammenhang mit dem Umzug nicht ausgegeben, da das Unternehmen der Meinung ist, dass die gegenwärtige Bewertung nicht den fairen Wert der Aktie widerspiegelt.

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Gekoplast stellt Hohlkammerplatten aus Polypropylen sowie Vollplatten aus verschiedenen Kunststoffen wie GPPS, HIPS, PP, ABS, ABS/PMMA, PMMA, HDPE und LDPE her. Hinzu kommen Kunststoffbehälter und –verpackungen sowie Teile für die Haushaltsgeräte- und Automobilindustrie.

Im Geschäftsjahr 2015 steigerte Gekoplast ihre Umsätze um 10% auf 84 Mio. PLN (20 Mio. EUR) und erzielte bereinigt um Einmaleffekte ein EBITDA von 10,6 Mio. PLN (2,5 Mio. EUR) und einen Nettogewinn von 6,3 Mio. PLN (1,5 Mio. EUR). Damit stieg das EBITDA um 38% und der Nettogewinn um 52% gegenüber dem Vorjahr. Für 2016 peilt Gekoplast 7,5 Mio. PLN Nettogewinn und 13,6 Mio. PLN EBITDA aus Umsätzen von 101,5 Mio. PLN an.

Vom Gewinn 2015 will Gekoplast, die von dem Private Equity-Unternehmen Capital Partners kontrolliert wird, eine Summe von knapp 3 Mio. PLN ausschütten.

Weitere Informationen: www.gekoplast.pl

Quelle: nov-ost.info

Chemie- und Kunststoffbranche, Polen

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