| 06.06.2016, 14:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Den Spatenstich für die neue Zentrale von Sonderhoff Engineering in Dornbirn führten durch, v.r.n.l.: Holger Hülsken (Geschäftsführer Sonderhoff Engineering GmbH), Andrea Kaufmann (Bürgermeisterin Stadt Dornbirn), Hans-Jürgen Gläser (Geschäftsführer Sonderhoff Holding und Sonderhoff Engineering GmbH), Heinz Westhoff (Geschäftsführer der Westhoff Holding GmbH und Gesellschafter der Sonderhoff Unternehmensgruppe), Georg Vallaster (Geschäftsführer der Goldbeck Rhomberg GmbH), Johannes Auer (Projektleiter Goldbeck Rhomberg GmbH). Die Sonderhoff Engineering GmbH entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Misch- und Dosieranlagen für das Dichtungsschäumen, Kleben und Vergießen industrieller Bauteile, von der Einzelanlage bis hin zu kundenindividuellen Automationslösungen für die Integration in komplexe Fertigungsstraßen. In den letzten Jahren ist das international tätige Unternehmen im Bereich automatisierter Applikationen von Hochleistungswerkstoffen kontinuierlich gewachsen, so dass mittlerweile die Fertigungseinrichtungen am Standort Hörbranz zu klein geworden sind. Gut gefüllte Auftragsbücher erfordern Investitionen in eine Erweiterung der Fertigungskapazitäten, die Einführung neuer Produktionsprozesse und die Vergrößerung des F&E-Bereiches. Eine gestiegene Produktion zieht notwendig größere technische und kaufmännische Abteilungen nach sich. Den Eigentümern und dem Management wurde daher schnell klar, das lässt sich nur mit einem kompletten Neubau an einem anderen Standort realisieren. Nach einer längeren Suche nach einem geeigneten Gelände wurde das Unternehmen im Gewerbegebiet Dornbirn Nord fündig. Noch in diesem Jahr lässt Sonderhoff dort in der Dr.-Walter-Zumtobel-Straße auf ca. 10.700 Quadratmetern ein neues Werk errichten. Zurzeit werden auf dem Gelände vorbereitende Arbeiten durchgeführt. Die Baupläne sehen ein architektonisch anspruchsvolles, modernes Verwaltungsgebäude und eine in den Gesamtkontext eingebundene Fabrikationshalle auf einer Fläche von ca. 3.500 Quadratmetern vor. Die kaufmännischen sowie die technischen Abteilungen werden in einem lichtdurchfluteten Verwaltungsgebäude auf ca. 1.000 Quadratmetern ihren Aufgaben nachgehen können. Ein Verbindungsbau zur Produktionshalle in Form eines verglasten Atriums schließt sich an. Hier werden die Maschinen präsentiert und die Mitarbeiter können in einer innenliegenden Grünanlage ihre Pausen verbringen. Der Produktionskomplex ist zum Atrium hin ebenfalls verglast und beinhaltet die produktionsnahen Bereiche. Den Eigentümern war vor allem wichtig, die Mitarbeiterbindung durch die Nähe zum aktuellen Standort in Hörbranz zu erhalten. Mit dem Gewerbegebiet Dornbirn Nord ist das gelungen. Das Schwesterunternehmen, die Sonderhoff Polymerservice Austria GmbH, schon heute mit Sitz im Gewerbegebiet Dornbirn, wird mit ihren Lohnfertigungsanlagen ebenfalls im neuen Standort integriert. Die Zusammenlegung aller Aktivitäten im Raume Vorarlberg und der Unternehmensteile in Hörbranz und Dornbirn an einem Standort verschafft den Mitarbeitern vor allem durch kurze Wege eine verbesserte Kommunikation untereinander und einfachere logistische interne Abläufe. Die zentrale verkehrsgünstige Lage des Gewerbegebiets im Norden von Dornbirn sowie die Nutzung der vorhandenen und geplanten Infrastruktur der Stadt Dornbirn sind weitere Kriterien bei der Standortwahl gewesen. Weitere Informationen: www.sonderhoff.com |
Sonderhoff Engineering GmbH, Hörbranz, Österreich
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