| 30.10.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Wittmann (www.wittmann-robot.com) hat auf der FAKUMA 2006 eine Neuentwicklung im Bereich der Filterung von zentralen Förderanlagen vorgestellt. Mit dem Zentralfilter „XM“ kommt eine Weiterentwicklung des bisherigen Zentralfilters F30 zum Einsatz.Der Zentralfilter wird an einem kompakten Grundgestell angebaut, an dem auch der notwendige Steuerungskasten für die Ansteuerung befestigt wird. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit das entsprechende Fördergebläse an diesem Gestell zu montieren. Der Filter arbeitet nach dem 2-Stufen-Filtersystem. In Stufe 1 erfolgt eine Vorabscheidung mit Hilfe des Zyklon-Effektes und in Stufe 2 wird die Feinfilterung mit einem Patronenfilter mit 5m² an Filteroberfläche durchgeführt. Durch eine Auslaufklappe im Filter wird der Staub – Sammelbereich druckfrei gehalten und ermöglicht somit eine Anbringung eines „einfachen“ Sammelbehälters, wie zum Beispiel einen Kunststoffsack. Dieser wird mit Hilfe eines Klemmsystems am Filter fixiert. War das Öffnen des Staub-Sammelbehälters während des Betriebes bis jetzt ein Problem bzw. gar nicht möglich, so kann mit dem neuen XM-Filter auch während des Betriebes gewechselt oder entleert werden. Somit werden unnötige Stillstandszeiten verhindert. Das Wartungspersonal hat auch die Möglichkeit einen Sammelbehälter auf einer Europalette unter dem Filter zu platzieren, aufgrund der möglichen Größe des Behälters, verringert sich somit der Aufwand und der Zeitintervall für das Entleeren des Behälters wesentlich. Aufgrund der integrierten Auslaufklappe, die beim Status-Voll ein Signal an die Steuerung weiterleitet, kann der Behälter gezielt aufgrund dieses Signals entleert werden. |
Wittmann Robot Systeme GmbH, Wien, Österreich
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