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21.09.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

3M: Fluorpolymere in Brennstoffzellen - Fluorthermoplaste in Batterien - Glass Bubbles für Kunststoffanwendungen im Leichtbau

Fluorpolymere können mit ihren hervorragenden Produkteigenschaften die Leistungsfähigkeit steigern sowie die Lebensdauer von Brennstoffzellen erhöhen – (Bild: 3M).
Fluorpolymere können mit ihren hervorragenden Produkteigenschaften die Leistungsfähigkeit steigern sowie die Lebensdauer von Brennstoffzellen erhöhen – (Bild: 3M).
Auf der K 2016 präsentiert der 3M Geschäftsbereich Advanced Materials seine Kunststofflösungen (Fluorpolymere, Glass Bubbles) der Zukunft. Die Gewinnung und Speicherung von erneuerbaren Energien ist ein Thema, das Wissenschaft, Politik und Wirtschaft weltweit bewegt. Der Multitechnologiekonzern 3M mit seinem Tochterunternehmen Dyneon hat für den Megatrend "Energy Storage" zwei Lösungen entwickelt.

Fluorpolymere in Brennstoffzellen
Bei Stromausfällen, die von Naturkatastrophen wie Hurrikanen oder Eisstürmen verursacht werden, leisten Brennstoffzellen als Energie-Back-up wertvolle Dienste. Fluorpolymere sind für die Anwendung in Brennstoffzellen prädestiniert, denn sie halten hohen Temperaturen sowie aggressiven Chemikalien stand und bieten gleichzeitig elektro-chemische Eigenschaften. Somit wird Leistungsfähigkeit sowie die Lebensdauer der Brennstoffzelle gesteigert.

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Fluorthermoplaste in Batterien
Auch bei Batterien findet ein 3M Material seinen Einsatz: 3M Dyneon Fluoroplastic THV erhöht als Bindermaterial die Lebensdauer von Batterien. Das ist unter anderem eine wichtige Errungenschaft für die Automobilbranche. Zudem bietet der Hochleistungskunststoff sehr gute Barriereeigenschaften und hält sehr hohen Temperaturen stand.

Glass Bubbles für Kunststoffanwendungen im Leichtbau
Leichtbau bei Automobilen und Flugzeugen liegt im Trend, denn sie führt zu einer Einsparung von CO2 Ausstoß. Die 3M Glass Bubbles iM16k werden zur Gewichtsreduzierung von Kunststoffbauteilen eingesetzt. Bis zu 30 Prozent Einsparung an Gewicht ist dabei je nach Bauteil und Kunststoff möglich. Dafür sorgt die geringe Dichte der kleinen, gleichförmigen Mikroglashohlkugeln.

Weitere Informationen: www.3m.de, www.dyneon.eu

K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 5, Stand B10

3M Deutschland GmbH, Neuss

» insgesamt 32 News über "3M" im News-Archiv gefunden

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