| 23.05.2017, 14:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Reclay Group baut ihre Aktivitäten in Osteuropa aus. Die Kölner Unternehmensgruppe hat das Unternehmen Trans Impeks d.o.o. mit Sitz im slowenischen Koper übernommen. Wie das Unternehmen miteillt, soll in den nächsten Tagen die Umfirmierung in Reclay Materials d.o.o. erfolgen. Finanzielle Details der Übernahme werden nicht genannt. Mit der Übernahme vergrößert die Reclay Group ihr Angebot im Bereich Verwertung von Kunststoffabfällen und Rezyklaten. Neben dem weltweiten Wertstoffhandel aus dem Post-Consumer- und Post-Production-Bereich liefert die Unternehmensgruppe bereits seit mehreren Jahren hochwertige, spezifische Rezyklate, Mahlgüter und Vorprodukte an die Industrie und entwickelt neue Aufbereitungsverfahren. Verantwortlich für den zunehmend wichtiger werdenden Markt ist die Tochtergesellschaft Reclay Materials GmbH, zu der auch die neue Gesellschaft gehört. Die Geschäfte in Slowenien werden von Armin Rösch geführt. Maßgeschneiderte Recycling-Kunststoffe Über die neue Gesellschaft sollen zukünftig die Kunststoffexporte aus Slowenien abgewickelt werden. Die Anbindung weiterer (süd)osteuropäischer Länder ist geplant. „Mit der Übernahme ermöglichen wir es, unsere Expansion in Osteuropa und die erfolgreiche Entwicklung im Bereich Kunststoffrecycling in dieser Region weiter fortzusetzen“, erläutert Kai Hoyer, Geschäftsführer der Reclay Materials GmbH. Der Schwerpunkt der neuen Gesellschaft liegt demnach auf der Versorgung von Kunden aus Handel und Industrie mit nachhaltigen und maßgeschneiderten Sekundärrohstoffen nach entsprechend hohen Standards. „Bereits heute vertrauen namhafte Anwender in über 17 Ländern auf Rezyklate ‚made by Reclay‘. Mit der Reclay Materials d.o.o. können wir den Anforderungen unserer Kunden an die Herstellung moderner Recycling-Kunststoffe zukünftig noch besser nachkommen“, so Hoyer abschließend. Weitere Informationen: www.reclay-group.com |
Reclay Holding GmbH, Köln
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