| 24.05.2017, 10:14 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Borealis, Anbieter von Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, hat entschieden, eine eigene Polypropylen-Compounding-Anlage (PP) für den Automobilsektor in Taylorsville, Alexander County, North Carolina, zu errichten. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde North Carolina aufgrund seiner strategisch günstigen Lage, seiner Nähe zur Kundenbasis des Unternehmens sowie wegen des unternehmerfreundlichen und geschäftsförderlichen Umfelds des Bundesstaates und des Countys ausgewählt. Die neue Anlage soll Borealis dabei helfen, seine Position als lokaler Zulieferer von OEMs der Automobilindustrie und deren Tier-Partnern in Nordamerika abzusichern. Mit dieser Investition will das Unternehmen seine Kapazitäten, seine Kompetenzen sowie seine Support-Infrastruktur ausbauen und damit sicherstellen, dass seine Kunden in Nordamerika vom gleichen hohen Serviceniveau profitieren wie Kunden in anderen Regionen. Die Anlage in North Carolina soll Anfang 2019 einsatzbereit sein und zu Beginn PP-Werkstoffe aus der „Daplen“-Familie thermoplastischer Olefine (TPO) sowie aus der „Fibremod“-Palette kurzglasfaserverstärkter PP-Materialien (SGF) produzieren. Die Anlage wird die bestehenden Automotive-Compounding-Anlagen von Borealis in New Jersey sowie die laufende Produktion über Lohnfertiger ergänzen. „Es ist uns bewusst, dass Nordamerika ein sehr wettbewerbsintensiver Markt mit zahlreichen etablierten Anbietern ist. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass unsere hochmodernen Materiallösungen unseren Kunden auch künftig dabei helfen werden, einen Mehrwert durch Innovation zu schaffen. Sie werden es uns ermöglichen, gemeinsam mit unseren Kunden auf globaler Ebene zu wachsen“, sagt Nicholas Kolesch, Head of Automotive Marketing, Borealis. Weitere Informationen: www.borealisgroup.com, www.borouge.com |
Borealis AG, Wien, Österreich
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