| 12.06.2017, 08:18 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Nachdem die Omnicycle GmbH aus Vreden in den letzten Wochen den EFB-Zertifizierungsprozess und nun auch das Abschluss-Audit erfolgreich durchlaufen hat, darf sich das Spezialunternehmen jetzt offiziell „Entsorgungsfachbetrieb“ (EFB) nennen. „Wir setzen von Anfang an auf Transparenz in allen Prozessen, Energie- und Kostenbewusstsein und auf eine rechtssichere Entsorgung“, betont der Geschäftsführer Christoph Brüning. Der Spezialist für Kunststoffrecycling sieht in der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb (EFB) vor allem einen deutlichen Schritt der Kundenorientierung, durch den sich weitere Umsatzpotentiale erschließen lassen. So seien Entsorgungsfachbetriebe verpflichtet, Material an ebenfalls zertifizierte Unternehmen abzugeben. Andere Unternehmen erlegen sich diese Hürde aus Gründen der Qualitätssicherung selbst auf. „Für einige, jetzt anstehende Aufträge war das EFB-Prüfsiegel konkret gefordert. So war die Zertifizierung für uns logische Konsequenz“, erklärt Brüning, sieht jedoch neben dem Wettbewerbsvorteil auch den Vorteil, dass der ganze Betrieb in allen Prozessen im Rahmen des Zertifizierungsprozesse gründlich ‚gescannt’ wurde. Überprüft wurde u.a., ob alle notwendigen Versicherungen, Genehmigungen usw. zu den durchgeführten Tätigkeiten passen und so eine gesetzeskonforme Entsorgung sichergestellt ist. Profitiert hat das Unternehmen dabei von seinem Ökoprofit-Zertifikat, durch das bereits vor rund zwei Jahren ein Umweltmanagement-System im Unternehmen eingeführt wurde. Durch die Kombination als EFB- und Ökoprofit-Betrieb sieht sich Omnicycle für die Zukunft gut aufgestellt. Weitere Informationen: www.kunststoffrecycling-omnicycle.de |
omnicycle GmbH & Co. KG, Vreden
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