| 12.02.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Erstmals bietet der Kunststoff-Cluster (www.kunststoff-cluster.at) gemeinsam mit der Engel Austria GmbH und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid eine Ausbildung zum Prozessoptimierer Spritzguss in zwei Modulen an. Dem Teilnehmer soll in dieser Ausbildung vermittelt werden, wie der Spritzgusszyklus abläuft und welche Wechselwirkung von Parametern und Qualitätsmerkmalen bestehen. Ferner soll mit praktischen Tätigkeiten an der Maschine gezeigt werden, wie auf systematischem Wege schnell eine optimale Maschineneinstellung gefunden werden kann. 28.02./01.03.2007 Modul I: Maschineneinrichtung, Findung des optimalen Betriebspunktes Im Ersten Teil der Ausbildung zeigen Trainer vom Spritzgießmaschinenhersteller Engel Austria GmbH und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid die theoretischen Grundlagen zur Ersteinstellung. • Aufbau einer Spritzgießmaschine und eines Spritzgießwerkzeuges • Verfahrensablauf und -parameter • Maschinen- und Werkzeugvorbereitung • Peripherietechnik • Formteilfehler hinsichtlich verfahrenstechnischer Aspekte Zweiter Teil der Ausbildung beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung des theoretischen Lehrstoffes an mehreren Spritzgießmaschinen mit verschieden Schließkraftbereichen. • Vorgehensweise bei der Ersteinstellung der Maschine • Teilfüllung und Füllstudie • Betriebspunktermittlung e-Training follow-up Als exklusive Vertiefung, Auffrischung des Gelernten sowie als optimale Vorbereitung für das Modul II wird ein 2-stündiges Internettraining angeboten. In diesem Training werden gemeinsam mit den Seminarteilnehmern sowie den Referenten des Modul I ein Rückblick auf das Gelernte gegeben, Fragen aus dem Arbeitsalltag besprochen sowie die Teilnehmer auf die Inhalte des 2. Teils vorbereitet. Erforderlich für die Nutzung des Internettrainings sind ein Internetzugang (DSL-Anschluss), sowie ein Headset und Mikrofon. 22./23.05.2007 Modul II: Qualitäts- und Zykluszeitoptimierung Dem Teilnehmer soll vermittelt werden, wie ein bereits laufender Spritzgießprozess weiter optimiert werden kann und welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Der Fokus liegt auf der Wirtschaftlichkeit und der Qualität der Teile. Weiters stehen Fehlererkennung am Formteil, Identifizierung, Ursachenermittlung und -beseitigung auf dem Programm. Schriftliche Erfolgskontrolle inkl. Zertifikat Das Seminar endet auf Wunsch mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle des Lehrstoffes und dokumentiertem Ergebnis. Diese erfolgt drei Wochen nach Abschluss des zweiten Moduls in den Räumlichkeiten des Kunststoff-Clusters in Linz. Nähere Informationen hierzu werden im Rahmen des Seminars gegeben. Um den Teilnehmern effiziente Seminarbedingungen zu gewährleisten, wurde die Teilnehmeranzahl pro Modul auf 15 Personen limitiert. Nutzen Sie daher die Gelegenheit und sichern Sie sich einen Teilnahmeplatz bei Nina Käferböck, nina.kaeferboeck@clusterland.at oder Tel.: +43/732/79810-5115. |
Clusterland Oberösterreich GmbH, Linz/Österreich
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