| 29.08.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Als weltweit tätiger Anbieter von Kunststoffinformationen und Werkstoffinformationssystemen stellt M-Base auf der Fakuma 2017 die integrative Einbindung von Kunststoffdaten in alle Entscheidungsprozesse in den Vordergrund.Es werden umfangreiche Systeme vorgestellt, die den gesamten Datenfluss für Werkstoffdaten abbilden, beginnend beim Prüfgerät, über die Werkstoffmodellierung bis hin zur Einbindung von Werkstoffdaten in CAE-Systeme. Hinzu kommen umfangreiche Beratungs- und Dienstleistungsangebote, wie Support bei der Strukturierung von Daten und der Optimierung von Workflows, Beschaffung und Verwaltung von Werkstoffinformationen (inkl. regulatorische Dokumente), Datenaufbereitung und Modellierung. "Material Data Center", das Flaggschiff des Unternehmens, gilt inzwischen als ein weltweit anerkanntes Informationssystem, in dem die technischen Daten aller am Markt verfügbaren Kunststoffe leicht und komfortabel abgefragt werden können. Material Data Center verfügt über umfangreiche Funktionalität, die bei der Werkstoffauswahl hilfreich ist, wie zum Beispiel Such- und Tabellenfunktionen, graphische Tools, insbesondere für den Umgang mit Multipoint Daten, Bauteildatenbanken und zunehmend intelligente Links zwischen den numerischen Werkstoffdaten und weiterführenden Texten. Auch der Bereich Biopolymere wurde umfangreich erweitert sowie Hilfsmittel zur Bewertung der Ökorelevanz von Kunststoffen (CO2 Footprint). Das System steht unter www.materialdatacenter.com zur Verfügung; ein großer Teil der Informationen ist frei zugänglich. Weitere Informationen: www.m-base.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle B1, Stand 1225 |
M-Base Engineering + Software GmbH, Aachen
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