| 26.11.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Chemiefaserkonzern Invista wird Technologielieferant für eine von der chinesischen Jiangsu Honggang Petrochemical geplante neue Anlage zur Produktion des PET-Ausgangsstoffs Terephthalsäure (PTA). Laut Pressemittelung unterzeichnete die Konzerntochter Invista Performance Technologies (IPT) dieser Tage eine entsprechende Vereinbarung mit dem chinesischen Unternehmen. Demnach lizenziert IPT ihr PTA-Verfahren P8 für einen neuen Produktionskomplex, der an einem nicht näher bezeichneten Standort in China geplant ist. Die neuen Anlagen sollen über Kapazitäten für bis zu 2,4 Mio. Tonnen PTA im Jahr verfügen und im vierten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen liegen keine Angaben vor. Jiangsu Honggang Petrochemical gehört zur Shenghong Holding Group. Das Unternehmen verfügt an dem in der ostchinesischen Provinz Jiangsu gelegenen Standort Lianyungang City bereits über eine 2014 in Betrieb genommene PTA-Anlage mit einer Jahreskapazität von 1,5 Mio. Tonnen. Die Shenghong Holding Group entwickelt in Lianyungang City ein neues Petrochemie-Cluster und plant dazu nach eigenen Angaben Investitionen von insgesamt rund 75 Mrd. CNY (9,4 Mrd. Euro). Invista hat ihre Zentrale in Wichita im US-Bundesstaat Kansas und wird von Koch Industries kontrolliert. Der aktuellen Aussendung zufolge hat der Konzern seit 2012 die Technologien für PTA-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von knapp 21 Mio. Jahrestonnen lizenziert. Weitere Informationen: |
Invista, Wichita, Kansas, USA
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