| 21.10.2020, 15:47 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Russland ist die Produktion von Polyvinylchlorid (PVC) in den ersten neun Monaten 2020 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent auf insgesamt rund 718.500 Tonnen zurückgegangen. Nach Angaben der Branchenconsulting Market Report ist der Rückgang auf einen niedrigeren Ausstoß beim führenden PVC-Hersteller RusVinyl zurückzuführen: Das von Sibur mit der belgischen Solvin gebildeten Joint Venture in Kstovo (Gebiet Nizhnij Novgorod) produzierte in den ersten neun Monaten dieses Jahres 246.500 Tonnen und damit 4,1% weniger PVC als im gleichen Zeitraum 2019. Darüber hinaus sank die Produktion beim kleinsten russischen Branchenunternehmen, der zur NikoKhim-Gruppe gehörenden Kaustik in Volgograd, geringfügig um 0,2 Prozent auf 57.800 Tonnen PVC. Die beiden anderen russischen PVC-Hersteller verzeichneten dagegen im Zeitraum Januar-September 2020 einen Produktionsanstieg. So legte die PVC-Produktion bei der zum BashKhim-Konzern gehörenden BSK in Sterlitamak (Baschkortostan) um drei Prozent auf 197.600 Tonnen zu. Zudem produzierte SayanskKhimPlast im ostsibirischen Sayansk (Gebiet Irkutsk) in den ersten neun Monaten mit 216.600 Tonnen 1,6 Prozent mehr PVC als im gleichen Vorjahreszeitraum Quelle: nov-ost.info |
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