| 13.11.2020, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Chemiefaserkonzern Invista wird Technologielieferant für zwei weitere neue Anlagen zur Produktion des PET-Ausgangsstoffs Terephthalsäure (PTA) in China. Laut Pressemitteilung unterzeichnete die Konzerntochter Invista Performance Technologies (IPT) kürzlich eine entsprechende Vereinbarung mit dem zur chinesischen Hengli Group gehörenden Unternehmen Hengli Petrochemical (Huizhou) Co. Demnach lizenziert Invista ihr PTA-Verfahren P8 für zwei neue Anlagen am Standort Xiachong bei Huizhou City in der südostchinesischen Provinz Guangdong. Zu Einzelheiten des neuen PTA-Projekts von Hengli Petrochemical (Huizhou) wurden von Invista keine Angaben gemacht. Medienberichten zufolge will die Hengli Group an dem Standort in der Provinz Guangdong jedoch für rund 11,5 Mrd. CNY (1,5 Mrd. Euro) zwei Anlagen mit einer Jahreskapazität von jeweils 2,5 Mio. Tonnen PTA errichten. IPT-Vize Adam Sackett erklärte in der aktuellen Aussendung: "Wir freuen uns sehr, dass sich die Hengli Group erneut für unsere branchenführende PTA-Technologie P8 entschieden hat. Unsere Unternehmen kooperieren bereits seit mehr als einem Jahrzehnt und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in diesem neuen Projekt, bei dem wir die Erfahrungen aus der Inbetriebnahme der PTA-Anlagen 4 und 5 bei Hengli nutzen werden." Hengli betreibt am Standort Changxing Island (Dalian) in der nordostchinesischen Provinz Liaoning bereits fünf PTA-Anlagen mit Invista-Technologie, die zusammen über Kapazitäten von knapp zwölf Mio. Jahrestonnen verfügen. Die letzte dieser Anlagen wurde erst in diesem Sommer in Betrieb genommen (siehe auch plasticker-News vom 17.08.2020). Invista hat ihre Zentrale in Wichita im US-Bundesstaat Kansas und wird von Koch Industries kontrolliert. Weitere Informationen: www.invista.com, www.henglipc.com |
Invista, Wichita, Kansas, USA
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