| 16.02.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die US-amerikanische 3D Systems plant den Ausbau ihrer Kapazitäten für additive Fertigung sowie für Forschung und Entwicklung. Laut Unternehmensangaben sollen dazu am Hauptsitz in Rock Hill im US-Bundesstaat South Carolina neue Produktions-, Lager- und Laborflächen von insgesamt etwa 9.200 Quadratmetern errichtet werden. Der Abschluss der Bauarbeiten ist Anfang kommenden Jahres vorgesehen. Wie die Wirtschaftsbehörde von South Carolina mitteilt, investiert 3D Systems insgesamt rund 13 Mio. USD in das Erweiterungsprojekt. Innerhalb von fünf Jahren sollen dabei in Rock Hill zudem 50 neue Arbeitsplätze entstehen. Jeffrey Graves, CEO von 3D Systems: "Diese Erweiterung unseres Campus in Rock Hill ermöglicht uns die Zusammenführung von Schlüsselelementen, um die Effizienz zu steigern und die Innovation und Kundenakzeptanz der additiven Fertigung im industriellen Maßstab zu beschleunigen. Durch unsere Umstrukturierungs- und Investitionstätigkeiten werden wir in den nächsten fünf Jahren neue Arbeitsplätze in der Region schaffen und damit zur wirtschaftlichen Entwicklung von Rock Hill und South Carolina beitragen." Mit den zusätzlichen Kapazitäten will 3D Systems auf die Nachfrage der Kunden nach neuen additiven Fertigungslösungen für spezifische Anwendungen in wachsenden Märkten reagieren, darunter in der Herstellung medizinischer Implantate, in der Kieferorthopädie, in der Luft- und Raumfahrttechnik, im Fahrzeugbau und in der Haushaltsgeräteproduktion. 3D Systems gehört zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich der additiven Fertigung. Das Unternehmen entwickelt und produziert Ausrüstungen und Materialien für den 3D-Druck und verfügt über eigene Fertigungskapazitäten. Mit über 2.000 Mitarbeitern an 25 Standorten in den USA, Europa und Asien setzte 3D Systems in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020 knapp 382 Mio. USD um. Weitere Informationen: www.3dsystems.com |
3D Systems, Rock Hill, South Carolina, USA
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