| 26.02.2021, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Nach dem Zusammenschluss der zwei Unternehmen Trioplast und AFP im vergangenen Jahr (siehe auch plasticker-News vom 25.11.2019) präsentiert sich der Konzern heute mit dem neuen Namen „Trioworld“ und einem verstärkten Engagement, die Kunststofffolienindustrie in Richtung Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Verpackungslösungen zu führen. „Bei Trioworld sind wir davon überzeugt, dass Kunststoff die Welt sicherer und gesünder machen kann“, so Konzernchef Andreas Malmberg. „Aber wir müssen den Einsatz von Kunststoffen optimieren und den CO2-Fußabdruck unserer Kunden reduzieren. Der wichtigste Faktor auf diesem Weg ist die Verwendung von recycelten Kunststoffen in unserem Produktportfolio. Wir haben uns eine deutliche Erhöhung der Verwendung recycelter Kunststoffe zum Ziel gesetzt. Bis 2025 wollen wir einen Anteil von über 30 Prozent recycelten Kunststoffen erreichen und streben langfristig ein Ziel von mehr als 50 Prozent an.“ Trioworld liefert Polyethylen-Folienprodukte mit Service und technischem Support für eine Vielzahl von Verpackungsanwendungen. Der Kundenstamm ist global, wobei der Fokus auf Europa liegt. Trioworld ist mit fünf Geschäftsbereichen auf dem Markt präsent: Stretchfolie, Industriefolie, Healthcare-Folie, Tragetaschen und Konsumverpackungen. Die Produktion erfolgt in zehn Werken, die sich in Schweden, Dänemark, Frankreich und den Niederlanden befinden. „Wir haben die Stärke und das Fachwissen, um Veränderungen vorzunehmen, von denen künftige Generationen profitieren werden – und gleichzeitig schon jetzt bessere Verpackungslösungen zu liefern“, so Andreas Malmberg. „Einige der jüngsten Beispiele für unsere Führungsposition hinsichtlich Kreislaufwirtschaft in der Branche sind eine Hochleistungsstretchfolie für laststabile Anwendungen basierend auf über 50 Prozent recyceltem Material, „Form Fill Seal“ (FFS)-Lösungen auf Basis von recycelten Kunststoffen, Verpackungsfolien für Gewebe mit hohem Anteil an recycelten Kunststoffen, die für hochauflösende Drucke geeignet sind, sowie recycelte Lösungen für die persönliche Schutzausrüstung (PSA), die während der Pandemie entwickelt wurden.“ Die Trioworld Group bietet auch eine Reihe von nicht-fossilen Lösungen wie die biobasierte Hochleistungsstretchfolie Katan-Ex. „Die Menschen, die bei Trioworld arbeiten, sind das Herzstück von allem, was wir tun, und setzen sich konsequent dafür ein, den Umstieg auf Produkte, die auf der Kreislaufwirtschaft basieren, voranzutreiben. Wir sind die Experten, die verstehen, was unsere Kunden benötigen, um ihr Geschäft zukunftssicher zu machen“, fährt Andreas Malmberg fort. „Wir nennen es ‚Re-Thinking Plastic‘. Dies ist ein neues Kapitel für den Konzern, und wir würden uns sehr freuen, wenn uns alte sowie neue Kunden und Stakeholder auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft begleiten würden.“ Über Trioworld Trioworld wurde 1965 gegründet und entwickelt innovative und nachhaltige Kunststofffolienprodukte. Das Unternehmen versteht sich mit einem Umsatz von 550 Mio. Euro und rund 1.200 Mitarbeitern als einer der führenden Anbieter in diesem Segment. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Smålandsstenar, Schweden. Weitere Informationen: www.trioworld.com |
Trioworld Group AB, Smålandsstenar, Schweden
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