| 24.03.2021, 09:26 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Norma Group, international tätiger Anbieter für hochentwickelte Verbindungstechnologie, hat im Geschäftsjahr 2020 einen Konzernumsatz in Höhe von 952,2 Millionen Euro erwirtschaftet (2019: 1.100,1 Millionen Euro). Das entspricht einem Rückgang der organischen Umsatzerlöse um 12,1 Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (bereinigtes EBITA) sank 2020 um 62,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 54,6 Millionen Euro (2019: 144,8 Millionen Euro). Die bereinigte EBITA-Marge lag bei 5,7 Prozent (2019: 13,2 Prozent). Dr. Michael Schneider, Vorstandsvorsitzender der Norma Group: „Im Geschäftsjahr 2020 hat sich unser Unternehmen als robust erwiesen. Wir konnten die Erholung der Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte gut nutzen und sind im vierten Quartal bereits wieder organisch gewachsen. 2021 richten wir unser Geschäftsmodell noch stärker auf unsere strategischen Geschäftsfelder Wassermanagement, Industrieanwendungen und Elektromobilität aus. Zusätzlich werden wir unser Transformationsprogramm ‚Get on track‘ weiter konsequent umsetzen und uns mit fokussiertem Produktportfolio, Verbesserungen im Einkauf und einer optimalen Ausnutzung unserer weltweiten Standortkapazitäten für profitables Wachstum aufstellen.“ Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinträchtigten Ergebnis und Marge im Geschäftsjahr 2020. Insbesondere im zweiten Quartal kam es zu einem starken Nachfrageeinbruch und Produktionsunterbrechungen in zahlreichen Werken der Norma Group. In der zweiten Jahreshälfte zog die Nachfrage nach Verbindungstechnik, vor allem aus der Automobilindustrie, wieder schrittweise an. Zum Jahresende erholte sich das Geschäft der Norma Group deutlich. Eine hohe Kostendisziplin mit geringeren Investitionen als im Vorjahr konnte den negativen Effekt durch die Corona-Pandemie sogar teilweise ausgleichen. Durch die Beschleunigung des Transformationsprogramms „Get on track“ fielen Aufwendungen in Höhe von rund 29 Millionen an, die nicht bereinigt wurden. Prognose 2021: Organisches Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich Für die Region EMEA geht die Norma Group 2021 von einem starken organischen Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich aus. Erwartete Wachstumstreiber sind die wieder anziehende Nachfrage der Automobilindustrie und ein durch die allgemeine konjunkturelle Erholung gestärktes Geschäft mit Distributoren und Großhändlern im Bereich standardisierter Verbindungstechnik. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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