| 14.05.2021, 15:50 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Greiner erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt 1,93 Milliarden Euro. Die überdurchschnittliche Steigerung des Konzernumsatzes 2020 in Höhe von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (GJ 2019: 1,675 Milliarden Euro) führte zum besten Konzernergebnis in der Unternehmensgeschichte. Demnach steigerte Greiner den Cashflow gegenüber 2019 um 118 Prozent auf 314 Millionen Euro (GJ 2019: 144 Millionen Euro). Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wurde das überdurchschnittliche Wachstum durch ein ambitioniertes Investitionsprogramm in Sachanlagen in Höhe von 111 Millionen Euro (GJ 2019: 99 Millionen) begleitet. Gleichzeitig stieg auch die Beschäftigtenzahl: 11.494 Mitarbeiter waren zum Stichtag an 139 Standorten in 34 Ländern weltweit beschäftigt, davon 2.680 Personen in Österreich. Der starke Anstieg sei vor allem auf die Übernahme des Joint Ventures Eurofoam im April 2020 zurückzuführen. In dem erfolgreichen Geschäftsjahr sieht Vorstandsvorsitzender Axel Kühner eine Bestätigung der Unternehmensstrategie, die auf den drei strategischen Säulen Diversifikation, Globalisierung und Innovation beruht. „Dieses Ergebnis in einem Corona-Jahr zeigt, dass unsere strategische Ausrichtung der richtige Schritt war. Der Fokus der vergangenen Jahre auf nachhaltige Innovationen und ein diversifiziertes Produktportfolio hat uns krisensicher und zukunftsfit gemacht. Wie kaum ein Unternehmen haben wir die Krise als Chance nutzen können“, zieht Axel Kühner nach einem turbulenten Jahr Bilanz. Weitere Informationen: www.greiner.com |
Greiner AG, Kremsmünster, Österreich
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