| 21.07.2021, 15:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Der Schutzverpackungsspezialist Storopack hat das Jahr 2020 mit einem Umsatzplus abgeschlossen. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Metzingen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen konsolidierten Gesamtumsatz von 500 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von 21 Millionen Euro und einem Wachstum von vier Prozent, wechselkursbereinigt von sechs Prozent. Wie das Unternehmen weiter berichtet, ist ein Grund für das Umsatzwachstum die gestiegene Nachfrage im Onlinehandel weltweit, denn das letzte Jahr stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Das Kaufverhalten vieler Konsumenten habe sich spürbar verändert und den Beitrag des Onlinehandels zur Versorgung der Bevölkerung deutlich gesteigert. Besonders stark entwickelt sich der Onlinehandel in den Bereichen Bekleidung und Elektronikartikel sowie für Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Kosmetika und Drogeriewaren sowie Medikamente. Da Storopack unter anderem speziell für diese Branchen unterschiedliche Schutzverpackungen bietet, war auch bei dem Verpackungsspezialisten das Wachstum im letzten Jahr deutlich spürbar. „Dank unserer stabilen Lieferkette und unserem breiten Produktportfolio konnten wir unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern auch in 2020 weiterhin Stabilität und Sicherheit garantieren“, sagt Hermann Reichenecker, Geschäftsführender Gesellschafter von Storopack. Storopack setzt auf eine breite Produktpalette an Verpackungslösungen aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen, um Schutzverpackungen so ressourcensparend wie möglich zu entwickeln und zu produzieren. „2020 haben wir mehr als 30 Prozent unserer eigenproduzierten Produkte aus nachwachsenden oder recycelten Materialien hergestellt. Bis 2025 werden wir diesen Anteil auf über 50 Prozent steigern“, sagt Charles Poisson, Director Group Sustainability von Storopack. „Zudem ist es uns wichtig, Kreislaufwirtschaften weltweit zu fördern, um die Recyclingquote deutlich zu erhöhen“, so Poisson weiter. Mit Produktinnovationen wie der „Airplus“ 100 Prozent Recycled Folie und dem Rohstoff rEPS, beide aus Post-Industrial und Post-Consumer Abfällen, setzt der Schutzverpackungsspezialist das Prinzip der Kreislaufwirtschaft bereits um. Im vergangenen Jahr hat Storopack die erste Schutzverpackung aus 100 Prozent rEPS ausgeliefert. Neben einer großen Auswahl an Produkten mit einem hohen Recycling-Anteil oder aus nachwachsenden Rohstoffen, spielen bei Storopack auch die Ausrüstung der Standorte eine große Rolle für den Ressourcenschutz. Die Unternehmensgruppe setzt auf ein effizientes Energiemanagement und die kontinuierliche Optimierung der weltweiten Standorte hinsichtlich ihrer Energiebilanz. Weitere Informationen: www.storopack.de |
Storopack Hans Reichenecker GmbH, Metzingen
» insgesamt 18 News über "Storopack" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Mol Gruppe: Hauptversammlung beschließt Dividende von rund 600 Mio. Euro
Mutares: Übernahme von zwei Magna-Automobilzuliefergeschäften zur Erweiterung von Amaneos und HiLo
EMS-Gruppe: Währungsbedingter Umsatzrückgang im ersten Quartal
Meist gelesen, 10 Tage
Trinseo: Deutliche Preiserhöhungen für Polystyrol, ABS und SAN
Feddersen Group: Gebündelte Recyclingkompetenz
EMS-Gruppe: Währungsbedingter Umsatzrückgang im ersten Quartal
Mutares: Übernahme von zwei Magna-Automobilzuliefergeschäften zur Erweiterung von Amaneos und HiLo
Uhde Inventa-Fischer: Neue PET-Anlage für türkischen Verpackungshersteller Köksan
Meist gelesen, 30 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
FACC: Rekordumsatz und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025
Röhm: Chemisches Recycling in MMA-Anlage in Worms integriert
Meist gelesen, 90 Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
HydroDyn Recycling: Sanierungsverfahren eingeleitet
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Fischer Werkzeugbau: Einstellung des Geschäftsbetriebs – Produktionsstätte wird versteigert
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| IKT: Lehrbuch „Kunststofftechnik – Einführung und Grundlagen“ in neuer Auflage
|