| 06.09.2021, 20:40 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Vernetzung von Systemen, die Digitalisierung von Prozessen und die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Gesichtspunkte – ohne vollständige Aufgabe ökonomischer Prinzipien - das wird für den deutschen Werkzeugbau immer bedeutender. Wie die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH anläßlich der Kuteno 2021 weiter erörtert, wird nur ein digital vernetzter und vor allem nachhaltiger Werkzeugbau auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig und in Zeiten der Krise robust und resilient sein können. Denn diese Attribute bergen demnach enorme Differenzierungspotenziale im internationalen Wettbewerb. Die Grundlagen und Technologien, um diese umzusetzen, gebe es. Trotzdem würden noch zu wenige Werkzeugbauunternehmen auf emissionsloses und nachhaltiges Handeln setzen. Das Unternehmen unterstützt seit mehr als zehn Jahren den Werkzeugbau dabei, Herausforderungen wie diese zu meistern und Chancen zielgerichtet zu nutzen. Daher widmet sich die WBA auf dem Circular Economy Podium der diesjährigen Kuteno ganz dem Thema Nachhaltigkeit. So referiert am 7. September 2021 Dr.-Ing. Christoph Kelzenberg über den CO2-Werkzeugpass, der nachhaltiges Handeln von Werkzeugbauunternehmen und so Differenzierungsmerkmale im Vergleich zum Wettbewerb sichtbar werden lässt. Am 8. September 2021 folgt Rainer Horstkotte mit einem Vortrag zum Thema „Circular Economy im Werkzeugbau – Mit Digitalisierung zu einer nachhaltigen Fertigung?!“. Er zeigt Ansätze für eine Kreislaufwirtschaft im Werkzeugbau auf und erläutert, welche Rolle die Digitalisierung als Befähiger einer nachhaltigen Produktion spielt. Kuteno 2021, 07.-09. September 2021, Rheda-Wiedenbrück, Verbindungsgang / EN1 Weitere Informationen: www.werkzeugbau-akademie.de |
WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH, Aachen
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