| 27.04.2022, 15:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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BASF und thyssenkrupp Uhde haben die „Star-Prozess“ Dehydrierungstechnologie deutlich verbessert. Wie es in einer gemeinsamen Presserklärung der beiden Unternehmen weiter heißt, wird bei diesem eigens von thyssenkrupp entwickelten Prozess Propylen aus Propan bzw. Isobutylen aus Isobutan hergestellt. Die Partner haben demnach die Technologie optimiert und den Energieverbrauch gesenkt, sodass CO2-Emissionen und Betriebskosten bis zu 30 Prozent reduziert werden können. Zudem würden auf diese Weise auch die Investitionskosten sowie der Rohstoffverbrauch gesenkt. Seit Beginn des gemeinsamen Entwicklungsprogramms im Jahr 2020 konzentriert sich thyssenkrupp Uhde auf die Optimierung und Weiterentwicklung des „Star-Prozess“, während BASF die geplanten Verbesserungen mithilfe eines erweiterten Prüfprogramms validiert hat. „Die Zusammenarbeit zwischen BASF und thyssenkrupp Uhde in den letzten 18 Monaten seit Ankündigung der gemeinsamen Entwicklungsvereinbarung verlief außergewöhnlich gut und reibungslos“, sagt Guido Daniel, Executive Director Petrochemicals and Polymers bei thyssenkrupp Uhde. „Die Teams beider Partner haben mit ihrer spezifischen Expertise dazu beigetragen, den Dehydrierungsprozess weiter zu verbessern. Die Ergebnisse zeigen, dass wir unsere Ziele im Hinblick auf die Senkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs im ‚Star-Prozess‘ deutlich übertroffen haben.“ Detlef Ruff, Senior Vice President Process Catalysts bei BASF: „Wir sind stolz darauf, bei diesem Projekt mitzuwirken und unser einzigartiges Fachwissen als weltweit führender Katalysatorhersteller einzubringen. Dieses gemeinsame Projekt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir Nachhaltigkeit für unsere Kunden und Partner ermöglichen.“ Weitere Informationen: www.basf.com, www.thyssenkrupp-industrial-solutions.com |
BASF SE, Ludwigshafen + thyssenkrupp Industrial Solutions AG, Essen
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