| 17.06.2022, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die US-amerikanische Chevron Phillips Chemical Company (CPChem) plant den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten für Polyalphaolefine (PAO) in Belgien. In einer Pressemitteilung kündigte der Konzern dieser Tage dazu den Bau einer neuen Anlage am Standort Beringen in der ostflämischen Provinz Limburg an. Der Komplex soll über eine Jahreskapazität für 60.000 Tonnen verfügen und 2024 in Betrieb genommen werden. Insgesamt werden sich die PAO-Kapazitäten von CPChem in Belgien damit verdoppeln. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen liegen keine Angaben vor. CPChem-Vize Mitch Eichelberger erklärte in der aktuellen Aussendung: "Unser Werk in Beringen verfügt über eine lange Geschichte der sicheren und zuverlässigen Produktion von Polyalphaolefinen und einer hervorragenden Kundenbetreuung. Durch den Bau einer neuen Anlage in der Nähe unseres bestehenden Werks können wir vom umfassenden Know-how vor Ort profitieren und die zentrale Lage Belgiens nutzen, um die Bedürfnisse unserer Kunden weltweit zu erfüllen." Polyalphaolefine werden durch die Polymerisation von Alphaolefinen gewonnen und werden vor allem zur Herstellung von synthetischen Hochleistungsschmierstoffen verwendet. CPChem verfügt außer in Beringen auch am Standort Cedar Bayou in Baytown im US-Bundesstaat Texas über entsprechende Produktionskapazitäten und vermarktet PAO vor allem unter dem Brand Synfluid. Chevron Phillips Chemical ist ein paritätisches Joint Venture des US-amerikanischen Ölkonzerns Chevron mit Phillips 66, der ausgegliederten Downstream-Sparte von ConocoPhillips. Der Konzern hat seine Zentrale in The Woodlands in Texas und verfügt über Produktionsstandorte in den USA sowie in Kolumbien, Belgien, Katar, Saudi-Arabien und Singapur. Für das Geschäftsjahr 2021 berichtet CPChem einen Nettogewinn von 3,684 Mrd. USD aus Umsätzen in Höhe von 14,104 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.cpchem.com |
Chevron Phillips, The Woodlands, Texas, USA
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