| 19.08.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Dank ihres effizienten Designs sollen die Extruder von Meaf nach Unternehmensangaben einen um 30 bis 65 Prozent kleineren CO2-Fußabdruck als viele der Wettbewerbsmaschinen aufweisen und eine Reduzierung des Rohstoffverbrauchs ermöglichen. Verarbeitbar seien fast alle thermoplastischen Kunststoffe einschließlich Biopolymere und recycelte Materialien wie Flaschenmahlgut und Post-Consumer-Mahlgut. Auch das helfe Kunststoffverarbeitern, nachhaltiger zu arbeiten.Hersteller von Lebensmittelverpackungen stehen unter dem enormen Druck von Behörden, Handel und Verbrauchern, die Menge der verwendeten Kunststoffe zu reduzieren und gleichzeitig Lebensmittelsicherheit, Attraktivität der Verpackung und Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten. Dank der Partnerschaft mit dem Schweizer Unternehmen Promix Solutions hat Meaf seine Extrusionsanlagen um die Möglichkeit des physikalischen Schäumens erweitert. Dies ermöglicht eine Reduzierung des Materialverbrauchs und ein geringeres Gewicht, ohne Kompromisse bei Eigenschaften wie Stapelbarkeit und Festigkeit einzugehen. Dank der Verwendung von Stickstoff anstelle von Butan und Propan habe das Verfahren kaum negative Auswirkungen auf die Umwelt. In Richtung Nachhaltigkeit orientiert sich auch der Teppich- und Kunstrasensektor. Wo früher nicht recycelbare Materialien wie Bitumen und Latex verwendet wurden, wird jetzt der Umstieg auf thermoplastische Elastomere (TPE) und TPU für die Teppichrückseite erwogen, damit die Produkte vollständig recycelt werden können, anstatt verbrannt oder auf einer Deponie gelagert zu werden. Dies erfordert jedoch eine Umstellung des Produktionsprozesses und ein Umdenken bei vielen Teppichherstellern. Dementsprechend wurden auf der hauseigenen Extrusions-Testanlage verschiedene Teppich-Rückseiten entwickelt. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 17, Stand A22 Weitere Informationen: www.meaf.com |
Meaf Machines B.V., Yerseke, Niederlande
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