| 14.10.2022, 10:39 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wipag entwickelte für ein Membranventil der Gemü Gruppe ein Spezial-Compound, bei dem mit einem speziellen PP-Polymer sowie einer Mischung von Carbon- und Glasfasern gearbeitet wird. Das Spezial-Compound von Wipag kommt im Membranventil „Gemü 687“ zum Einsatz. Membranventile finden in vielen Branchen Verwendung, zum Beispiel in der Medizintechnik. Die Gemü Gruppe gilt als ein führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase mit Hauptsitz in Ingelfingen-Criesbach, Baden-Württemberg. Aufgrund der hohen Anforderungen der komplexen Anwendung hinsichtlich der mechanischen und technischen Zielwerte seien seit dem Start der Entwicklung 2019 mehr als zehn Rezepturen geschrieben, produziert und vom Kunden getestet worden. Schlussendlich erfüllt WIC PP10 GF20 HM BK den weiteren Anbieterangaben zufolge alle Anforderungen zur elektrischen Ableitfähigkeit und punktet demnach mit großer Zähigkeit, dynamischer Belastbarkeit und einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Während des ganzen Prozesses stand dem Kunden das Wipag Schwesterunternehmen Albis beratend zur Seite. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen von Albis konnten wir unseren Kunden von unserem Produkt überzeugen, indem wir auf die individuellen Anforderungen eingegangen sind“, sagt Thomas Marquardt, Managing Director Sales, Marketing & Development bei Wipag. „Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel, wie enge Zusammenarbeit zwischen mehreren Unternehmen die Material- und Distributionskompetenz der einzelnen Akteure stärkt.“ Weitere Informationen: |
Wipag Deutschland GmbH, Neuburg a.d. Donau
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