| 09.01.2023, 13:18 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Albis erweitert sein Portfolio an nachhaltigen Lösungen um technische Kunststoffe aus dem neuen lowPCF-Produktportfolio (Low Product Carbon Footprint) von BASF. Wie Albis weiter mitteilt, handelt es sich dabei um Produkte, die in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften mit bewährten Lösungen auf fossiler Basis identisch sind und gleichzeitig einen um mindestens 30 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck aufweisen und deshalb als Drop-in-Lösungen funktionieren. Im Rahmen der engen Zusammenarbeit zwischen den langjährigen Partnern hat BASF das neue Portfolio kürzlich in der von Albis organisierten Webinar-Reihe „Walk on the green side of life“ zu aktuellen nachhaltigen Materialien vorgestellt. Der CO2-Fußabdruck der lowPCF-Produkte „Ultramid“ A, „Ultramid“ B, „Ultradur“ und „Ultraform“ wird den weiteren Angaben zufolge durch den Einsatz von Biomethan oder Bio-Naphtha als Ersatz für fossile Rohstoffe am Anfang der Wertschöpfungskette um mindestens 30 Prozent reduziert und den Produkten über den zertifizierten Massenbilanzansatz zugerechnet. Darüber hinaus wird an den BASF-Standorten, an denen Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung steht, dieser auch in der Produktion eingesetzt. BASF arbeitet derzeit an weiteren emissionsmindernden Maßnahmen, um den Product Carbon Footprint dieser Materiallösungen in Zukunft noch weiter zu verbessern. Das lowPCF-Portfolio eigne sich ideal als ressourcenschonende Alternative in allen Anwendungsbereichen ihrer fossilbasierten Pendants, da die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Produkte unverändert bleiben. Die verwendeten nachwachsenden Rohstoffe sind als nachhaltige Rohstoffe nach den international anerkannten Standards „Redcert2“ und ISCC Plus („Ultraform“) zertifiziert. Weitere Informationen: www.albis.com, www.basf.com |
Albis Distribution GmbH & Co. KG, Hamburg
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