| 16.08.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Reifendrucksensorik „aus einem Guss“ - Das Produktionskonzept erlaubt auch die kundenspezifische Anpassung des Gehäuses - (Bilder: Weiss Kunststoffverarbeitung). Das Unternehmen mit Produktionsstätten in Illertissen und Györ, Ungarn, gilt als Spezialist für hochwertige Spritzgusskomponenten mit Fokus auf die Automobilindustrie und den Maschinenbau. Auf der Fakuma 2024 will nun Weiss demonstrieren, dass auch das Aufgabenfeld der Elektromobilität bereits gut erschlossen wurde - vor allem mit Spritzgussteilen für stromführende Komponenten, wie beispielsweise Ladestecker und Hochvolt-Kontaktelemente im elektrifizierten Antriebsstrang. Hier sei höchste Präzision u.a. beim Einlegen und Umspritzen von Metallelementen erforderlich. Dasselbe gelte für Sensorgehäuse, die Weiss im Kundenauftrag u.a. für die Hersteller von Kfz-Steuergeräten und von Reifendrucksensoren fertigt. Dabei werden beispielsweise miniaturisierte Antennen umspritzt und Dichtungen im 2K-Verfahren direkt mitgespritzt. Weiss weist u.a. auf seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Verarbeitung von „schwierigen“ technischen Kunststoffen hin, die dem Unternehmen nun u.a. bei der Fertigung von temperatur- und verschleißfesten Komponenten für motornahe und motorintegrierte Bauteile zugute kommen würden. Als Beispiel werden hier die Kettenspanner von Verbrennungsmotoren genannt, die unter Öl und bei sehr hoher mechanischer Beanspruchung eine hohe Lebensdauer erreichen würden. Dies zeige auch, dass die Automobilindustrie, parallel zur Transformation in die Elektromobilität, auch die Entwicklung von effizienten Verbrennungsmotoren – gegebenenfalls für alternative Kraftstoffe wie E-Fuels und Wasserstoff – vorantreibe. Auch zum Thema „Leichtbau“ will Weiss auf der Fakuma 2024 Beispiele präsentieren – durch die Substitution von Metall- durch Kunstststoffgehäuse, u.a. für Komponenten von Automatikgetrieben und pneumatischen Bremssystemen. Parallel dazu will Weiss aber auch das Geschäft jenseits der Automobilindustrie ausbauen. Jürgen Weiß, Geschäftsführer: „Unsere jahrzehntelange Automotive-Erfahrung beweist, dass wir sehr kostenbewusst arbeiten und zugleich höchste Anforderungen an Qualität und Funktionalität erfüllen. Mit dieser Kombination können wir Kunden aus anspruchsvollen Anwendungsbereichen der Kunststoffverarbeitung überzeugen – u.a. in der Medizintechnik, dem Maschinenbau und dem Spezialfahrzeugbau. Auf der Fakuma werden wir entsprechende Projektbeispiele zeigen.“ Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle A5, Stand 5212 Weitere Informationen: www.weiss-kunststoff.de |
Weiss Kunststoffverarbeitung GmbH & Co, Illertissen
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