| 24.10.2025, 13:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Lapp Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 bis 30. September 2025) nach vorläufigen Zahlen ihren Umsatz auf über 1,9 Milliarden Euro gesteigert und damit das Niveau von 2023 wieder erreicht. Im Vorjahr hatte der Anbieter von Kabel- und Verbindungstechnologie 1,8 Milliarden Euro umgesetzt. Wesentlichen Anteil am Wachstum hat die Region Asien mit überdurchschnittlich steigender Nachfrage in Indien, China und Südkorea. Auch auf dem amerikanischen Kontinent verzeichnete das Unternehmen trotz zollpolitischer Unsicherheiten eine positive Entwicklung. In Europa hingegen blieb das Geschäft infolge hoher Kosten und schwacher Konjunktur weitgehend stabil. CEO Matthias Lapp, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt, betonte die Bedeutung der globalen Aufstellung: Die konsequente Internationalisierung sichere Stabilität in einem herausfordernden Umfeld. Zuletzt hatte Lapp mit Übernahmen in China und Brasilien seine Marktpräsenz weiter ausgebaut. Für Europa und insbesondere den Heimatmarkt Deutschland kündigte Lapp strukturelle Anpassungen an, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum in Asien und auf dem amerikanischen Kontinent, während die Aussichten in Europa verhalten bleiben. Zugleich sieht Lapp positive Impulse aus Zukunftsbranchen wie erneuerbaren Energien, Batteriespeichersystemen, Datencentern und Intralogistik, die zunehmend zum Umsatz beitragen. Zum Bilanzstichtag beschäftigte die Lapp Gruppe weltweit rund 5.700 Mitarbeitende. Weitere Informationen: www.lappkabel.de |
U.I. Lapp GmbH, Stuttgart
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