| 06.11.2025, 12:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Clariant hat eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Chemieunternehmen Fuhua zur Herstellung neuartiger, halogenfreier Flammschutzmittel bekannt gegeben. Das Joint Venture, das noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung steht, soll in Leshan, Provinz Sichuan, eine Produktionsanlage für phosphorbasierte Flammschutzmittel errichten. Ziel ist es, neue Produkte für Anwendungen in den Bereichen Bau, Automobil, Elektrotechnik und Elektronik zu entwickeln, die steigenden technischen und regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Die Kooperation basiert auf einer bereits bestehenden Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit beider Unternehmen und soll die jeweiligen Kompetenzen bündeln. Clariant verfolgt damit eine Strategie, den Übergang zu nachhaltigeren Flammschutztechnologien zu beschleunigen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Produkte sicherzustellen. Laut Clariant-Managerin Angela Cackovich stellt die Partnerschaft einen wichtigen Schritt dar, um Kunden Lösungen anzubieten, die sowohl den wachsenden Leistungsanforderungen als auch verschärften Umweltauflagen entsprechen. Auch Manuel Mueller, Leiter Strategie & Innovation, betonte den Beitrag des Projekts zur weiteren Stärkung der Innovations- und Nachhaltigkeitsstrategie von Clariant im Additivbereich. Das Vorhaben reiht sich in eine Reihe jüngster Investitionen des Unternehmens in China ein. Dazu zählen die Erweiterung der "Exolit" OP-Produktion im Werk Daya Bay um eine zweite Linie im Umfang von rund 100 Millionen Schweizer Franken sowie die Inbetriebnahme einer neuen Produktionslinie für den Stabilisator "Nylostab" S-EED im Werk Cangzhou. Beide Maßnahmen sollen die lokale Produktionskapazität und Innovationskraft von Clariant im asiatischen Markt weiter ausbauen. Weitere Informationen: www.clariant.com |
Clariant International Ltd, Muttenz, Schweiz
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