| 07.04.2026, 14:25 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Minister Claus Ruhe Madsen (r.) mit MFR-Geschäftsführer Marvin Mensing - (Bild: Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein). Ziel des Vorhabens ist es, gewerbliche Folienabfälle verstärkt stofflich zu verwerten und damit zu vermeiden, dass diese als Sondermüll entsorgt werden. Auf einem neu erworbenen Grundstück in Hohenwestedt soll noch in diesem Jahr eine Anlage errichtet werden, die auf die Aufbereitung bestimmter Folienabfälle aus gewerblichen Sammlungen ausgelegt ist. Nach Unternehmensangaben kann die Anlage jährlich bis zu 35.000 Tonnen Foliengranulat verarbeiten. Im Recyclingprozess werden die eingesetzten Kunststoffe sortiert, zerkleinert und gereinigt. Anschließend entstehen daraus Kunststoff-Regranulate, die von Folienherstellern wieder in Produktionsprozessen eingesetzt werden können. Mit dem Projekt sind auch Beschäftigungseffekte verbunden. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sollen 33 sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen. Die Förderung erfolgt im Rahmen der einzelbetrieblichen Investitionsförderung aus dem Landesprogramm Wirtschaft 2021-2027. In diesem Programm bündelt Schleswig-Holstein Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sowie Landesmittel. Im vorliegenden Fall stammt die Unterstützung aus Mitteln der GRW. Weitere Informationen: www.schleswig-holstein.de |
Land Schleswig-Holstein, Kiel
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