| 20.08.2026, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Cabka, niederländischer Kunststoffrecycler und Hersteller von Mehrweg-Transportverpackungen, hat im ersten Halbjahr 2026 Umsatz und Ergebnis deutlich verbessert. Nach Angaben des Unternehmens stiegen die Erlöse gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf 95,5 Mio. Euro. Das operative EBITDA erhöhte sich um rund 50 Prozent von 9,1 Mio. Euro auf 13,6 Mio. Euro. Unter dem Strich kehrte Cabka damit in die Gewinnzone zurück. Das Nettoergebnis belief sich im ersten Halbjahr auf 1,2 Mio. Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 4,7 Mio. Euro angefallen war. Die Bruttomarge verbesserte sich von 49,7 auf 51,9 Prozent. Cabka führt die Ergebnissteigerung unter anderem auf höhere Umsätze, einen günstigeren Produktmix sowie weitere Einsparungen im Rahmen des Kostenprogramms „Shift“ zurück. Die Nettoverschuldung lag zur Jahresmitte bei 62,8 Mio. Euro und damit nahezu auf dem Niveau von 62,6 Mio. Euro zum Jahresende 2025. Die Investitionen gingen im Jahresvergleich von 5,4 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro zurück. Für das Gesamtjahr hält Cabka an seiner Prognose fest. Das Unternehmen erwartet weiterhin steigende Umsätze sowie eine höhere EBITDA-Marge als 2025. Für das dritte Quartal rechnet das Management allerdings mit einer schwächeren Entwicklung. Höhere Energie- und Kunststoffpreise sowie die allgemeine Marktunsicherheit hätten dazu geführt, dass Kunden Investitionsentscheidungen verschoben hätten. Zugleich sieht Cabka zuletzt wieder Anzeichen für eine zunehmende Ausschreibungsaktivität. Weitere Informationen: cabka.com |
Cabka N.V., Amsterdam, Niederlande
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