| 29.02.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Fachgruppe Thermoplastische Platten im Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. hat ein Positionspapier zum Einsatz von Regeneraten erstellt. Die in der Fachgruppe zusammengeschlossenen Unternehmen bekennen sich in diesem Positionspapier zu ihrer umweltpolitischen Verantwortung der Ressourcenschonung und der Abfallvermeidung. Grundsätzlich gewährleisten die Plattenhersteller die Rücknahme von Produktionsabfällen, solange diese sauber und sortenrein sind, um sie wiederzuverwenden. Die Kunden von Regenerarten müssen sich jedoch des Risikos produktbedingter Qualitätsschwankungen im Vergleich zu Platten aus Neuware bewusst sein. Das Positionspapier für Regenerate aus Polystyrol und ABS dient zur Präzisierung von reklamationsfähiger Qualitätsfehlern. Die Fachgruppe verweist darauf, dass die Eigenschaften bezüglich der Oberflächenqualität, der technischen Daten, der Verformbarkeit und der Farbkonsistenz vom jeweiligen Recyclingmaterial abhängt. Eine Klassifizierung von Qualitätsmerkmalen muss daher im Einzelfall nach Anwendung und Kunden definiert werden. Die Bewertung und Beurteilung für die Akzeptanz einer Reklamation soll individuell zwischen Lieferant und Kunden erfolgen. Das Positionspapier empfiehlt eine von den Partnern gemeinsam erstellte Fehlerliste als Grundlage zu nehmen. Interessenten können sich das Positionspapier sowie andere Merkblätter heruntergeladen unter www.pro-kunststoff.de. |
Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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