| 21.05.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Balda AG (www.balda.de) veräußert das zu Anfang des Jahres zurückgekaufte europäische Infocom-Geschäft im Rahmen einer „asset deal“-Transaktion mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Mai 2008. Erwerber ist die zur Hanse Industriekapital-Beteiligungs-GmbH (HanseIK, Hamburg, www.hanseik.itmcg.com) gehörende Heinze Solutions GmbH. Gegenstand des Verkaufs ist der Betrieb der Balda Solutions Deutschland GmbH in Bad Oeynhausen. Der Betrieb der Balda Werkzeugbau GmbH in Bad Oeynhausen wird zeitgleich an die Heinze Werkzeugbau GmbH veräußert. HanseIK, die über die Heinze Kunststofftechnik in Herford in vergleichbaren Segmenten tätig ist, will ihre Aktivitäten in der Region stärken und fortführen. Über den Kaufpreis und weitere Einzelheiten des Vertrags haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Liquiditätsbelastung für Balda zum Ausgleich des bei ihr defizitären Geschäftsbereichs in der Höhe eines höheren, einstelligen Millionenbetrags bewegen sich nach Unternehmensangaben im erwarteten Rahmen. HanseIK sei in der Kunststoffverarbeitung und Oberflächentechnologie gut positioniert, heißt es weiter. Die Gesellschaft hatte Anfang 2007 bereits die Balda-Heinze GmbH & Co. KG und die HeRo Galvanotechnik GmbH, beide mit Sitz in Herford (Nordrhein-Westfalen), sowie die Sächsische Metall- und Kunststoffveredelungs GmbH (SMK) in Oberlungwitz (Sachsen), von Balda erworben. |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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