| 04.08.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Krah AG (www.krah.net), eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Herstellung von Wickelrohranlagen, und die Fränkischen Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG (www.fraenkische.de), Experten für die Herstellung von Wellrohren, Rohrsystemen und Wellrohr-Produktionsanlagen, haben eine strategische Kooperation geschlossen. Im Rahmen des Vertriebs von Rohrproduktionsanlagen arbeiten die beiden international ausgerichteten Unternehmen in Zukunft eng zusammen. Die Krah AG erweitert ihre Verkaufsaktivitäten künftig um den internationalen Vertrieb der Corrugatoren von Fränkische. Die Produktion der Corrugatoren erfolgt weiterhin am Standort der Fränkischen Rohrwerke in Königsberg. "Die Partnerschaft ermöglicht es uns, flexibel zu bleiben", sagt Otto Kirchner, Geschäftsführer der Fränkischen Rohrwerke. "Die veränderte Vertriebsstruktur bietet enormes Entwicklungspotenzial für unseren Maschinenbau und dessen Mitarbeiter. Wir freuen uns auf neue Chancen und Herausforderungen, denn wir möchten auch in Zukunft unserem Anspruch gerecht werden, Mitarbeitermotivation mit Perspektive und Wachstum zu verbinden." Dipl.-Kfm. Alexander Krah, Vorstandsvorsitzender der Krah AG, betont die verstärkte Ausrichtung am Kunden: "Eine enge Zusammenarbeit mit Fränkische steigert nicht nur unsere Systemkompetenz und unser Produkt Know-how, wir können so unseren Kunden auch ein komplettes, aber individuelles Maschinenkonzept von DN 6 mm Rohrdurchmesser bis DN 4.000 mm anbieten. Das ist bisher weltweit einzigartig: eine ganzheitliche Lösung aus einer Hand." Durch die Vertriebskombination von Wickelrohranlagen und der Corrugator-Technologie ergebe sich eine optimale Ergänzung zweier Technologien: Die Krah AG ist spezialisiert auf den Markt für Kunststoffrohrsysteme im großen Durchmesserbereich (DN 800 - DN 4.000 mm). Mit den Corrugatoren von Fränkische können derzeit Rohre von DN 6 - DN 800 mm produziert werden, in naher Zukunft auch darüber hinaus. Die Krah AG hat in den vergangenen Jahren mit ihren weltweit ansässigen Partnern ein umfassendes Vertriebsnetz aufgebaut. Neben dem Hauptsitz in Deutschland befinden sich eigene Vertriebsbüros in Kuwait, Buenos Aires, Peking und South Carolina. Eine zukünftig engere Zusammenarbeit mit Fränkische in weiteren Bereichen werde nicht ausgeschlossen. |
Krah AG + Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG, Schutzbach + Königsberg i. Bay.
» insgesamt 1 News über "Krah + Fränkische" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Arlanxeo: Deutsches Bundespatentgericht widerruft Batteriepatent von Zeon Corporation
Synthomer: Verkauf des Acrylat-Geschäft an Mutares
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Meist gelesen, 10 Tage
Freudenberg Sealing: Dr. Alexander Rozmán übernimmt als CEO
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Sikora: Alaaddin Aydin übernimmt CEO-Position von Dr. Christian Frank
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|